Die direkt Punkt zu Punkt verdrahtete konventionelle Signalverarbeitung der Automatisierungsbausteine des K-Systems ist einfach und übersichtlich. Die elektrischen Signale sind durch ihre galvanische Trennung besonders störfest und zeigen ein definiertes Ausfallverhalten. Eine übersichtliche Verdrahtungsstruktur unterstützt neben einer einfachen Verwirklichung des Explosionsschutzes durch Eigensicherheit auch die Berücksichtigung aktueller Anforderungen an die Funktionssicherheit.


Für die sicherheitstechnischen Nachweise genügen die Anwendung der  Elektrotechnikregeln  sowie Betrachtungen der Hardware mit ihren Strukturen und Ausfallwahrscheinlichkeiten. Die analogen und binären Signale der konventionell verdrahteten Technik sind einfach und benötigen wenig Bauelemente im Schaltungsdesign. Dadurch ist die konventionelle Technik bei Grenzsituationen sowie beim sicherheitsrelevanten Ausfallverhalten transparent und berechenbar. (rm)


HMI 2006: Halle 7, Stand C14


678iee0406