Besuch am geplanten Standort des Werks (v.l.)  Holger Müller-Rink, CFO, AMG Lithium; Dr. Stefan Scherer, Geschäftsführer, AMG Lithium; Kai Uwe Krauel, Geschäftsführer, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen; Max Fuhr, Kaufmännischer Direktor, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Foto: AMG Lithium

Besuch am geplanten Standort des Werks (v.l.) Holger Müller-Rink, CFO, AMG Lithium; Dr. Stefan Scherer, Geschäftsführer, AMG Lithium; Kai Uwe Krauel, Geschäftsführer, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen; Max Fuhr, Kaufmännischer Direktor, Chemiepark Bitterfeld-Wolfen Foto: AMG Lithium

| von Dieter Wirth

„Auf dem Grundstück werden wir zunächst eine Anlage mit einer Jahreskapazität von 20.000 Tonnen errichten“, sagte Stefan Scherer, Geschäftsführer der AMG Lithium in Frankfurt am Main. „Diese soll ab dem Jahr 2023 in Betrieb gehen. Die Grundstücksgröße ist so bemessen, dass wir in den Folgejahren durch weitere Module die jährliche Kapazität auf bis zu 100.000 Tonnen steigern können“, sagte Scherer weiter. Die Anlage verarbeitet ein Lithiumkonzentrat zu sehr reinem Lithiumhydroxid. Das Lithiumkonzentrat basiert auf einem Lithiumvorkommen der niederländischen Muttergesellschaft Advanced Metallurgical Group (AMG) in Brasilien; das Unternehmen erzielt mit rund 3.000 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von etwa 1 Milliarde US-Dollar. AMG Lithium gehört zur Division AMG Clean Energy Materials, welche die Recycling- und Bergbauaktivitäten der Unternehmensgruppe für Lithium, Vanadium und Tantal umfassen.

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