Terry Churcher (rechts) und Europa-VP Hermann Mayer von Murata präsentieren das KERS für die Formel-1, das Murata-Kondensatoren enthält.

Terry Churcher (rechts) und Europa-VP Hermann Mayer von Murata präsentieren das KERS für die Formel-1, das Murata-Kondensatoren enthält.

Die Keramik-Leistungskondensatoren der Serie „Power MONO“ von Murata sind jetzt auch in einem KERS (Kinetic Energy Recovery System) für die Formel-1-Wagen von Magneti Marelli enthalten. Bei dieser Form des Hybridantriebs werden bis zu 400 kJ pro Runde gespeichert und mit maximal 60 kW beim Beschleunigen genutzt, so dass die Fahrzeuge pro Runde 6,7 s schneller werden können.

„Magneti Marelli wählte Muratas Power-MONO-Kondensatoren für ihr KERS-Design, weil die Keramikmaterialien von Murata ein überlegenes Welligkeitsverhalten bei kleinen und leichten Gehäusen aufweisen“, erläuterte Terry P. Churcher, President EMEA bei Murata im Gespräch mit AUTOMOBIL-ELEKTRONIK. Er geht davon aus, dass dieses Design-In auch eine Signalwirkung für straßentaugliche Hybrid-Designs hat. In einem Elektro-Hybridroller (Scooter) sind die Power-Mono-Kondensatoren ebenfalls bereits verbaut.(av)

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