Designwerk Technologies AG

Der Mobile Charger 44-920 ist ab dem ersten Quartal 2024 auch mit einer Ladeleistung von 88 Kilowatt lieferbar. (Bild: Designwerk Technologies AG)

11,55 Millionen Elektroautos und 526.000 Elektro-Lkw – so viele Fahrzeuge mit emissionsfreiem Antrieb werden 2030 nach Schätzungen von Experten in Deutschland unterwegs sein. Sie alle benötigen effiziente Ladelösungen mit kompakten Dimensionen und hoher Ladeleistung. Logistikdienstleister, Automobilhersteller und deren Servicewerkstätten brauchen deshalb zuverlässige Elektromobilitätsspezialisten, die jederzeit individuelle und flexible Ladelösungen zur Verfügung stellen. Zu diesen Spezialisten gehört die Designwerk Technologies AG. Das Schweizer Unternehmen mit Sitz in Winterthur entwickelt und vertreibt E-Lkw, Batteriesysteme und mobile Schnellladegeräte. Designwerk bietet für jede individuelle Situation flexible und passgenaue Ladelösungen – egal ob für den elektrischen Fuhrpark, die Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie oder als Ladeinfrastruktur für eine Veranstaltung wie die ADAC 24h-eCompetition. In Deutschland vermietet SCHALL-E, eine Marke der Kaiser Showtechnik GmbH & Elektro Schallermeir aus Augsburg, diese Geräte.

Die mobilen Schnellladegeräte von Designwerk sind seit zehn Jahren bei Automobilherstellern und deren Vertragspartnern weit verbreitet. Zu den wichtigsten Wettbewerbsfaktoren zählen die hohe Flexibilität der rollbaren Ladegeräte, die Kompatibilität für den Anschluss aller gängigen Ladesteckerformate und die dauerhaft hohe Ladeleistung. Neben der Batteriekapazität beeinflusst vor allem die Ladeinfrastruktur, wie lange ein Ladevorgang dauert. Bei der Entwicklung von Ladegeräten spielen neben der Ladegeschwindigkeit, die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und die genaue Messung der Leistungsabgabe eine wichtige Rolle.

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Designwerk entwickelt und fertigt im Schweizer Werk in Winterthur alle Schnellladegeräte. (Bild: Designwerk Technologies AG)

MDC 44-920 ist ab 2024 auch mit einer Leistung von 88 Kilowatt ¬– der MDC 88-920 – lieferbar

SCHALL-E vermietet in Deutschland unter anderem das Gerät MDC 44-920. Der Mobile Charger ist luftgekühlt und basiert auf modernsten SiC-Halbleitern und einer effizienten Schaltungstopologie. Stabile 300 Kilometer pro Stunde laden, sind für den platzsparenden Schnelllader kein Problem. Ab dem ersten Quartal 2024 ist der MDC 88-920 mit einer Ladeleistung von 88 Kilowatt lieferbar, sodass elektrische Fahrzeuge mit höheren Batteriespannungen wie beispielsweise Lastwagen, Busse und Sportflugzeuge flexibel und in Rekordzeit geladen werden können. «Die neueste Generation ist kleiner und kompakter als ihr Vorgängermodell und kann gleichzeitig zwei Fahrzeuge mit jeweils 44 Kilowatt laden», sagt Thorben Maier, Leiter Vertrieb Ladetechnik bei Designwerk.

Höchste Kompatibilität durch austauschbares Kabel

Alle mobilen DC-Lader von Designwerk ermöglichen das standortunabhängige Laden, weil sie mühelos und schnell dort zum Fahrzeug gerollt werden können, wo sie gebraucht werden. Die Geräte beziehen an allen gängigen und verbreiteten Industriesteckdosen ihren Strom und können Fahrzeuge mit den Ladestandards CCS Typ 1 und 2, CHAdeMO sowie dem chinesischen GB/T-Standard laden. Ihr Vorteil: Standardindustriesteckdosen wie CEE 125, CEE 63 oder CEE eignen sich für den Betrieb. «Wir haben häufig Kunden, die am Haupt- und Nebenstandort unterschiedliche Anschlüsse haben. Bei den MDC-Schnellladern können sie einfach das Kabel tauschen, ohne erst umständlich das Gerät aufmachen zu müssen», erklärt Daniel Biedermann, Projektleiter bei SCHALL-E. Über Schnittstellen können Ladevorgänge analysiert und Diagnosen erstellt werden. Das ist in der Branche einzigartig», ergänzt Biedermann.

Designwerk Technologies AG.
SCHALL-E bietet alle MDC-Schnellladegeräte als Leasing-Lösung mit flexiblen Laufzeiten von bis zu drei Jahren an. (Bild: Designwerk Technologies AG.)

Schall-E stellt bei Bedarf komplette Ladeinfrastruktur zur Verfügung

SCHALL-E bietet alle MDC-Schnellladegeräte als Leasing-Lösung mit flexiblen Laufzeiten von bis zu drei Jahren an. Dabei plant das Augsburger Unternehmen bei Bedarf auch die komplette Ladeinfrastruktur der Anlage, ermittelt den Leistungsbedarf und die Beantragung. Die Ladestationen werden inklusive der kompletten Ladeinfrastruktur, aller benötigter Kabel, Kabelbrücken und Verteiler geliefert. Der Leasing-Vertrag umfasst auch die Wartung der Geräte und einen sofortigen Austausch bei Defekten. «Wir übernehmen auch die DGUV-Prüfungen und können über Schnittstellen einfach auf die Geräte zugreifen. So können wir mögliche Fehler schnell identifizieren, ohne dass erst ein Servicetechniker vorbeikommen muss», sagt Biedermann.

Video: 5 Gründe – Warum Sie besser mit mobilen Ladegeräten von Designwerk laden

Designwerk Technologies AG

Das Unternehmen Designwerk Technologies AG steht für die Elektromobilität rund um Nutzfahrzeuge: Entwickeln, Fahren, Laden und Speichern. Die Passion für die Elektromobilität wuchs bei den Gründern während der 80-tägigen, vollelektrischen Weltrekord-Umrundung mit dem eigens entwickelten Kabinenmotorrad Zerotracer. Seit der Gründung 2008 treibt Designwerk Elektromobilität mit innovativen Produkten und Projekten voran und zielt damit auf die Verbreitung nachhaltiger Mobilität ab. Unter der Marke Designwerk werden elektrische Lastkraftwagen in Kleinserie, mobile Schnellladegeräte, batteriegepufferte Schnellladestationen im Megawattbereich sowie modulare Hochvolt-Batteriesysteme entwickelt und gefertigt. Zu den E-LKW zählen die ersten vollelektrischen Müllfahrzeuge auf Schweizer Straßen und die E-LKW mit den derzeit größten Batteriekapazitäten und Reichweiten. Die Ladegeräte erfreuen sich breiter Verbreitung bei europäischen Fahrzeugherstellern. Die modularen Traktionsbatterien ermöglichen kleineren und mittelständischen Fahrzeugherstellern einen erfolgreichen Ein- und Umstieg in die Elektromobilität. Seit 2021 ist die Volvo Group an Designwerk beteiligt. Heute beschäftigt das Unternehmen 225 Mitarbeitende am Firmensitz Winterthur und den Standorten in Basel (Schweiz) und Lottstetten (Deutschland).

 

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