Der Strommessverstärker MCP6C02 im 6-poligen SOT-23-Gehäuse der Klasse 1 ist für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +150 °C ausgelegt.

Der Strommessverstärker MCP6C02 im 6-poligen SOT-23-Gehäuse der Klasse 1 ist für einen Temperaturbereich von -40 °C bis +150 °C ausgelegt. (Bild: Microchip)

| von Nicole Ahner

Untergebracht ist der Verstärker im 6-poligen SOT-23-Gehäuse der Klasse 1 oder im 8-poligen 3×3-VDFN-Gehäuse der Klasse 0. Die VDFN-Variante weist einen maximalen Offset-Fehler von 12 µV über einen Temperaturbereich von -40 °C bis +150 °C auf. Dies erlaubt den Einsatz kleinerer Shunt-Widerstände bei gleichzeitig hoher Messauflösung. Darüber hinaus wird das VDFN-Gehäuse mit einer Wettable-Flank-Beschichtung verarbeitet, was eine visuelle Inspektion der Lötstellen ermöglicht.

Zusätzlich bieten die Bausteine MCP6C02 und MCP6C04 einen integrierten Filter für elektromagnetische Störungen sowie eine Zero-Drift-Architektur. Zusammen ermöglichen diese Funktionen leistungsfähigere Lösungen für verschiedenste Anwendungen, z.B. für stromgesteuerte Rückkopplungsschleifen in Stromversorgungen oder Motoren, für das Überwachen und Laden von Batterien oder für das Überwachen von Strompegeln aus Sicherheitsgründen. Das Evaluierungsboard ADM01104 unterstützt die Strommessverstärker und wird vorbestückt geliefert, um Belastungen durch hohe Spannungen und Ströme zu vermeiden. Es bietet eine entsprechende Filterung sowie geschützte Eingangspins.

Hinzu kommen mehrere Referenzspannungsoptionen, was eine schnelle Evaluierung der Bausteine für unidirektionale und bidirektionale Betriebsmodi ermöglicht.

(na)

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