Die ANC-Sensoren nutzen die Automotive-Audio-Bus-Technologie zur Übertragung von Geräuschsignalen in weniger als 2 ms an die Verarbeitungseinheit.

Die ANC-Sensoren nutzen die Automotive-Audio-Bus-Technologie zur Übertragung von Geräuschsignalen in weniger als 2 ms an die Verarbeitungseinheit. (Bild: Molex)

Die Sensoren zur aktiven Geräuschunterdrückung beseitigen unerwünschter Straßen-, Wind- und HLK-Fahrzeuggeräuschen und reduzieren gleichzeitig niederfrequente Geräusche, die den Fahrer ermüden. Angebracht werden die ANC-Sensoren am Fahrzeug-Chassis, zum Beispiel in Radkästen und im Fahrzeugrahmen, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Sie müssen daher so gebaut sein, dass sie den harten Umgebungsbedingungen in Fahrzeugen standhalten.

Die Sensoren nutzen die Automotive-Audio-Bus-Technologie (A²B) von Analog Devices, um die Übertragung von HiFi-Audio zu gewährleisten und gleichzeitig Komplexität, die Kosten und das Gewicht der Verkabelung zu verringern. Durch die Kopplung mit dem A²B-Netzwerk übertragen die Sensoren Geräuschsignale in weniger als 2 ms an die Verarbeitungseinheit. Sie verfügen über integrierte Anschlüsse und sind in Daisy-Chain-Anordnung konfiguriert, um die Integration zu vereinachen. Die Steckverbinder stammen aus der MIni50-Reihe von Molex. Untergebracht sind die Sensoren in verschiedenen Gehäusen, z.B. IP6K9K, um sie vor rauen Bedingungen zu schützen und gleichzeitig eine Platzierung in unmittelbarer Nähe zum Straßenlärm zu ermöglichen.

Überschrift

Diese Demo zeigt ein A2B-verbundenes Kommunikationssystem im Auto mit mehreren Mikrofonarrays, die in der Lage sind, zwischen mehreren Lautsprechern zu unterscheiden, auch bei starken Hintergrundgeräuschen.

(na)

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