12,5 Millionen Euro ließ sich Automobilzulieferer Preh sein neues Entwicklungszentrum kosten.

12,5 Millionen Euro ließ sich Automobilzulieferer Preh sein neues Entwicklungszentrum kosten. (Bild: Preh)

Ein Zentrum des nach eineinhalb Jahren Bauzeit eröffneten Gebäudes bildet das sogenannte Technikum. Es befindet sich in einem von Bürostrukturen umschlossenen Innenhof und mutet wie eine gläserne Fabrik an. Unter anderem finden dort Erprobungen mit Kunststoffspritzgießverfahren statt, bevor eine Freigabe für die Serienproduktion erfolgt. Darüber hinaus werden hier die Verfahrensmechaniker der Fachrichtung Kunststoff- und Kautschuktechnik ausgebildet, Diplomanden betreut und firmeninterne fachliche Weiterbildungen durchgeführt. Im Rahmen des Investitionsvorhabens schuf Preh auch 170 neue Mitarbeiter-Parkplätze und modernisierte die Logistikeinrichtungen am Standort.

(tm)

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