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Die Bedieneineheit lässt sich als Submodul in das Gerät einbauen.
Ein Display mit Optical Bonding und ohne.
Mit der P-Cap-Technik lassen sich Berührungen durch eine Schutzschicht vor dem Display abtasten, sodass die Touchscreens hinter Deckglas oder vandalismussicherem Glas liegen.

Der paneuropäische Lieferant maßgeschneiderter Folientastaturen Danielson hat sich darauf spezialisiert, gemeinsam mit seinen Kunden individuelle komplette Varienten zu entwickeln.

Laut dem Unternehmen gilt der Leitsatz: Je früher man die Entwickler für Bedientechnologien mit ihrem Know-how in die Entwicklungsarbeiten einbindet, desto besser lassen sich Endprodukte technisch und in Bezug auf die Kosten optimieren. Vorteilhaft ist in diesem Zusammenhang die Möglichkeit einer schnellen Prototypenfertigung. So lässt sich an der echten Bedieneinheit direkt prüfen, ob sie alle an sie gestellten Anforderungen erfüllt.

Einfach einsetzen

Um seinem Kunden die Logistik zu erleichtern, erhält er seine individuelle Bedieneinheit als komplettes Submodul, das er einfach ins eigene Gerät integrieren kann. Die im Submodul eingesetzten Bedienelemente stammen dabei von Danielson. Die Beschaffung weiterer Komponenten übernimmt das Unternehmen ebenfalls. Für die Gehäusefronten stehen für den jeweiligen Einsatzfall passende Materialien, beispielsweise Edelstahl, Aluminium, Kunststoff beziehungsweise Glas zur Verfügung.

Wenn P-Cap ins Spiel kommt

Danielson sieht seine Kernkompetenz bei anwendungsspezifischen Bedieneinheiten. Bei Bedieneinheiten mit P-Cap (projektiv-kapazitive Touchscreens) beispielsweise übernehmen die Touchpanel-Entwickler die komplette Verantwortung für das Bedieninterface bestehend aus kapazitivem Touchsensor, Schutz- beziehungsweise Sichtglas, Controller mit Gestenerkennung samt der Integration ins Gehäuse. Optional wird auch Optical Bonding angeboten.

Der Text basiert auf Unterlagen von Danielson.