Sie haben eine führende Position bei Flying Probern. Was macht sie so besonders?

Uwe Winkler:  Bei der Entwicklung unserer Flying-Probe-Tester haben wir von Anfang an beim Antrieb auf Linearmotoren gesetzt und zwar auf allen Achsen (x, y, z) und sind damit nach wie vor die Einzigen auf dem Markt und somit beim Test die Schnellsten. Auch unser Flying-Tester-Konzept ist ein Alleinstellungsmerkmal. Die Messinstrumente sind direkt an den Probes positioniert. Damit erfolgt eine direkte Aufnahme des Messsignals und es entstehen keine Verluste über Kabelzuleitungen.

Service ist besonders wichtig. Was hat Spea hier zu bieten?

Uwe Winkler, Geschäftsführer der SPEA GmbH

Uwe Winkler, Geschäftsführer der Spea GmbH: „Bei der Entwicklung unserer Flying-Probe-Tester haben wir von Anfang an beim Antrieb auf Linearmotoren gesetzt und zwar auf allen Achsen (x, y, z).“ Spea

Uwe Winkler:  Unsere Anwender bestätigen, dass wir auch hier erstklassig sind. Wir arbeiten bereits in der Planungsphase eng mit unseren Kunden zusammen. Wichtig ist, gemeinsam effiziente Teststrategien zu entwickeln, die genau zum Kunden passen. Wir tauschen uns intensiv mit unseren Kunden aus – sowohl vor als auch nach dem Kauf. Unser Fokus liegt auf langfristiger, partnerschaftlicher Zusammenarbeit und wir bieten Komplettlösungen aus einer Hand.

Gibt es Grenzen für die Positioniergenauigkeit, was kann die Zukunft bringen?

Uwe Winkler:  Vor der Miniaturisierung der Bauteile dachten wir die Grenze der Kontaktierfähigkeit wäre erreicht. Heute benötigen wir nicht unbedingt Testpads, sondern positionieren unsere Probes absolut präzise auf den Lötflächen von Bauteilen und Vias. Auch neue Testtechniken tragen dazu bei, die geforderte Prüftiefe zu erreichen. Wir stellen uns den zukünftigen Herausforderungen und werden wie bisher professionelle Lösungen anbieten.