Im FPGA iCE40 LP384 sind 384 logischen Zellen (LUTs) enthalten.

Im FPGA iCE40 LP384 sind 384 logischen Zellen (LUTs) enthalten.Lattice Semiconductor

„Die fortschreitende Miniaturisierung der Systeme zwingt Ent­wick­ler dazu, ständig nach neuen Wegen zu suchen, mehr Funktion­en zu imple­men­tie­ren und mehr Informa­tionen zu verarbeiten“, erläuterte Brent Przybus, Senior Director of Corporate and Product Marketing bei Lattice Semiconductor. „Das iCE40 LP384 FPGA bietet die perfekte Archi­tek­tur für die Erfas­sung und Verar­bei­tung großer Daten­mengen mit Hard­ware-Geschwin­dig­keit, und das bei sehr geringem Energie- und Flächenbedarf. Es ist eine clevere Lösung für System­aufgaben wie zum Beispiel­ Hand­habung von Sensor­schnitt­stellen, Anpas­sung an neue Schnitt­stellen­stan­dards und Entlastung der CPU, die den Einsatz voll-kunden­spezi­fischer Chips überflüssig macht.“

Das iCE40-FPGA LP384 enthält­ program­mier­bare Logik, flexible IO-Funktionsblöcke und On-chip-Speicher, die benö­tigt werden, um Daten schneller zu verarbeiten, als es mit ASSPs oder Co-Prozes­soren möglich­ wäre, und die – bei vergleich­baren Kosten – den Energiebedarf verringern. Lattice stellt auch Referenz­designs und Applikationsberichte zur Verfü­gung, die die Ent­wick­lung beschleunigen und die Time-to-Market um mehrere Monate verkürzen.

Der­zeit stehen als Gehäuse­alter­na­tiven zur Aus­wahl: 32-poliges QFN-Gehäuse (5,0 mm x 5,0 mm), 36-poliges ucBGA-Gehäuse (2,5 mm x 2,5 mm) und 49-poliges ucBGA-Gehäuse (3,0 mm x 3,0 mm).

Die Ent­wick­lungs­soft­ware iCEcube2 von Lattice ist eine leistungsstarke Ent­wick­lungs­platt­form für iCE40- FPGAs, die ein kosten­loses Synthese-Tool mit Platzierungs- und Routing-Tools inte­griert. Die Plattform umfasst­ außer­dem die Aldec Active-HDL Simulations­lösung einschließ­lich Waveform Viewer und einem RTL/Gate-Level Mixed-Language Simulator. Die Ent­wick­lungs­umge­bung iCEcube2 bietet zudem wichtige Funktionen und Leistungsmerkmale, die den Design­prozess für mobile Anwen­dungen ver­ein­fachen. Dazu zählen ein Projektnavigator, ein Con­straint-Editor, ein Floorplanner, ein Package Viewer, ein Power Estimator und ein statischer Timing-Analysator.