„Vertrauen ist unabdingbar, und seit nahezu einem Jahrzehnt hat das Cisco Security and Trust Office viele ähnliche Prinzipien wie die der Charter of Trust zur Grundlage des Unternehmens gemacht“, sagte John N. Stewart, SVP und Chief Security and Trust Officer von Cisco, anlässlich der Unterzeichnung des Charter-Dokuments auf der National Infrastructure Week in Washington. „Wir sind überzeugt, dass unser Beitritt zur Charter of Trust und die Zusammenarbeit innerhalb der Branche dazu beitragen werden, diese Ziele schneller zu erreichen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen.“ Ähnlich äußerte sich Michael Dell, Chairman und CEO von Dell Technologies: „Durch den Beitritt zur Charter of Trust und die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit anderen führenden Technologieanbietern können wir dazu beitragen, das Versprechen technischer Innovationen – nämlich den Fortschritt für die Menschen voranzutreiben – zu erfüllen und ihre Daten in dieser digital vernetzen Welt zu schützen“, sagte er.

Cybersicherheit

Die Cybersicherheitsinitiative Charter of Trust umfasst mittlerweile 16 Mitglieder. Siemens

Die Charta zeigt zehn Handlungsfelder für Cybersicherheit auf, in denen nach Maßgabe der Unterzeichner Politik und Unternehmen gleichermaßen aktiv werden müssen. So fordert das Dokument, die Verantwortung für Cybersicherheit auf höchster Regierungs- und Unternehmensebene zu verankern und dort ein eigenes Ministerium sowie einen Chief Information Security Officer einzuführen. Zudem sollen verpflichtende, unabhängige Zertifizierungen durch Dritte für Kritische Infrastrukturen im Internet der Dinge etabliert werden. Sicherheits- und Datenschutzfunktionen sollen künftig in Technologien vorkonfiguriert und Regeln zur Cybersicherheit ein Teil von Freihandelsabkommen sein. Auch in der Ausbildung und bei internationalen Initiativen erwarten sich die Unterzeichner der Charta mehr Impulse, um Cybersicherheit zu fördern.