Mithilfe eines Cockpit-Sensors erkennt das Steuerungssystem von Eyesight, wenn die Aufmerksamkeit des Fahrers nachlässt.

Mithilfe eines Cockpit-Sensors erkennt das Steuerungssystem von Eyesight, wenn die Aufmerksamkeit des Fahrers nachlässt. Eyesight

Die lernfähige Computererkennung des Cockpit-Sensor-Systems soll verhindern, dass die Aufmerksamkeit des Fahrers nachlässt. Unter anderem bemerkt sie Anzeichen von Müdigkeit oder Ablenkung und veranlasst das Fahrzeugsystem, ein Alarmsignal auszulösen. Das Fahrzeugsystem kann auch ohne weiteres Zutun Sicherheitsmaßnahmen einleiten, wie zum Beispiel den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug durch Adaptive Cruise Control (ACC) vergrößern.

Durch die Fahrererkennung lässt sich das Fahrzeugsystem individuell auf den Fahrer abstimmen. Einstellungen wie Sitzposition, Temperatur, Lautstärke, Musik und bevorzugte Radiosender werden jeweils automatisiert an seine Vorlieben angepasst. Der Cockpit-Sensor, der in diesem System die Aufmerksamkeits- und Fahrererkennung gewährleistet, ist auch für die berührungsfreie Gestensteuerung zuständig.

Cockpit-Sensor stützt verschiedene Funktionen

Über die enge Verknüpfung von Handbewegungen und den durch sie gesteuerten Funktionen will Eyesight die kognitive Belastung minimieren und die Unstimmigkeiten zwischen einzelnen In-Car-Systemen abmildern. Dabei soll die Unmittelbarkeit der Interaktion die Ablenkungsgefahr minimieren.Schließlich wird der Fahrer auf diesem Wege nicht durch das Suchen und Drücken von Touch-Screen-Feldern abgelenkt.

„Seit über zehn Jahren investieren wir in die Forschung und Entwicklung von marktführenden eingebetteten Lösungen für maschinelles Lernen, die bereits in Millionen von Geräten weltweit zum Einsatz kommen“, so Gideon Shmuel, CEO von Eyesight. „Der Trend hin zu halbautonomen Fahrzeugen macht es für uns entscheidend, mit unseren Automotive-Lösungen über die bloße Aufmerksamkeitserkennung hinauszugehen und dem Fahrer spürbare Vorteile wie personalisierte Einstellungen und Gestensteuerung zu bieten.“