IPGuard verbindet serielle Geräte per Ethernet bzw. Internet/Intranet über weite Entfernungen. Die kostengünstige, von der Hardware unabhängige Com-Port-Emulation läuft auf allen Windows-Rechnern und erzeugt bis zu 64 virtuelle Ports, die sich wie echte serielle Schnittstellen verhalten. Der Umweg über TCP/IP bleibt für die Anwendersoftware unsichtbar. Die enge Bindung an das Betriebssystem sorgt dafür, dass Speicherbedarf und CPU-Belastung sich in Grenzen halten. Bei Mehrfachlizenzen lässt sich das Erscheinungsbild des Com-Port-Treibers individuell gestalten. Optional implementiert der Hersteller auch Sonderfunktionen. (mr)


SPS 2004: Halle 9, Stand 110