Optimierte Analyse- und Reporting-Funktionen für alle produktrelevanten Qualitätsdaten

MES von iTAC mit neuen Funktionen und Bedienvorteilen im QM. iTAC

Die Software verfügt über verschiedene Services zur Vernetzung, Auto­mati­sierung und Analyse von Produktionsprozessen. Sie besitzt eine anpas­sungs­fähige IT-Architektur und IoT-/IIoT-Fähigkeit. So kann man jederzeit auf sich schnell wandelnde Anforder­ungen in den sich verändernden Fabrikumgebun­gen bedarfsgerecht reagieren. Das QM-Modul unterstützt unter an­derem verschiedene Arten der Analyse wie Ressourcenanalyse, Pro­duktanalyse sowie Fehler- und Fehler­arten­analyse. Zudem vereinfacht das Unternehen die Bedienung auf neuer technischer Basis.

„Die klassische Kernaufgabe von MES ist die Steuerung des Produktionspro­zesses. Rund um diesen Kern entwickeln sich die Sys­teme im Sinne der digita­len Transformation derzeit immer weiter. Die Erfassung und Auswertung der Daten aus den unterschiedlichen Bereichen einer Fabrik – von der Lagerhaltung über den Versand bis zu den Arbeitskräften – wird immer wichtiger“, erklärt Peter Bollinger, CEO der von Itac Software.

Mit der Überarbeitung des QM-Moduls ergeben sich neue und einfachere Analyse- und Reporting-Möglich­keiten für alle produktrelevan­ten Qualitäts­daten. Dabei können unterschiedliche Arten der Ana­lyse erfolgen: beispielswei­se Analyse der Linien und Maschinen (Ressourcen­analyse), Pro­duktana­lyse, Fehler- und Fehler­artenanalyse und vieles mehr.

QM-Modul in der Workbench

Das QM-Modul wird in der Itac-Workbench verfügbar sein und baut damit auf ein einfacheres Bedienkonzept, basierend auf HTML5, auf. Farbige Anzeigen sorgen für direkte Sichtbarkeit von Ausreißern oder Fehlern. Die Lösung bietet eine über­sichtliche Anzeige von Diagram­men (zum Beispiel Pareto-Diagramm). Dabei ist ein einfacher Einstieg in die Über­sichts­­seite möglich, von der aus die ver­schiedenen Qualitätsanalysen an­gewählt werden können (Machine Analysis, Product Analysis, Failure Data Ana­lysis, Measurement Data Analysis). Über ein Drill-down-Menü besteht außerdem die Mög­lichkeit, direkt ins TR-Modul (oder weitere Module) zu wechseln.

Zudem wurden Icons und Buttons auf das Wesentliche reduziert – stattdessen liegt der Fokus auf Übersichtlichkeit und einfacher Bedienung. Alle bisherigen Funktionen blieben dabei erhalten. Über Rest API lassen sich die Werte und Daten an weitere Anwendungen beispielsweise zur weiteren statistischen Aus­wertung übertragen. Des Weiteren ist eine Anpassung des Zeitfilters erfolgt. So sieht der Nutzer im Filter zur Auswahl des Zeitraums auch die zuletzt angewählten Optionen, bei­spiels­weise aus den vergangenen zwei Wochen. Die Auswahloptionen lassen sich bookmarken, falls sie immer wieder angewählt werden.