Die kleinen IRIS Datenfunkmodule lassen sich über eine serielle Schnittstelle einfach in Geräte, Maschinen und Anlagen integrieren, um von dort aus Daten zu senden und zu empfangen. Ausgelegt für Reichweiten bis 1000 m im freien Feld und für mittlere Datenmengen, gibt es die Module in allen gängigen Frequenzen, das heißt von 402 bis 470 MHz sowie von 804 bis 940 MHz. Sie arbeiten mit maximal 120 Kanälen innerhalb der zugelassenen Bandbreite und erreichen eine hohe Übertragungssicherheit. In der Standardversion stehen sechs digitale Ein- und Ausgänge sowie sechs analoge Eingänge zur Verfügung. Einsatzgebiete sind Zählerfernauslesung, M2M-Interfaces, Fernwirk- und Fernmesssysteme sowie die Messwertübermittlung, Verkehrstelematik und Logistik. (mr)