Durch die Verzögerung der Einführung des 42V-Bordnetzes in Kraftfahrzeugen hat sich der breite Einsatz des integrierten Starter-Generators mit Mild Hybrid Funktionalität verzögert.


Mögliche alternative Lösungen zum Erreichen der zulässigen Emissions-Grenzwerte in 2008 sind jedoch kein Ersatz für einen Mild Hybrid, der die Energierückgewinnung beim Bremsen ermöglicht. Unabhängig von anderen Maßnahmen lässt sich mit einem Starter-Generator grundsätzlich eine zusätzliche Reduzierung beim Kraftstoffverbrauch und bei den Emissionen erzielen. Da die Vorteile eines Starter-Generators – ob riemengetrieben oder integriert – signifikant sind, wurden deshalb auch Systeme für das 12/14V-Bordnetz, allerdings mit geringerer Leistung und eingeschränkter Funktionalität, entwickelt und in Testfahrzeugen erprobt.


Inhalt:


Mögliche Hybridstrukturen des Antriebstranges für Kraftfahrzeuge mit Starter-Generatoren – Einsatz von Elektromotoren im hybriden Antriebsstrang – Repräsentative Belastungsprofile für PKW Hybrid-Komponenten im realen Fahrbetrieb – Vorausschauende Energiemanagement-Strategien für hybride Antriebssysteme – Der Startergenerator als Migrationspfad zum Hybridantrieb – SUPERCAR: Enabling the Full Functionality of the Starter Generator – Continental Mild-Hybrid: Kraftstoffeinsparung durch modular aufgebauten, universell einsetzbaren elektrischen Antrieb im KFZ – Neue Entwicklungsergebnisse vom Sachs DynaStart und die einfache Anpassung des Systems an verschiedene DC-Spannungsebenen – Continental Mild-Hybrid 2004: Eine Innovation geht in


Die Interessenten:


– Führungs- und Fachkräfte aus der Automobilindustrie (PKW, NKW), aus der Kfz-Zulieferindustrie sowie aus den Bereichen elektrischer Maschinen und Antriebe, Leistungselektronik, Energiespeicher, Bordnetze, Hilfsaggregate sowie Professoren und Dozenten an TUs und FHs.


3-8169-2402-6


Dr.-Ing. Heinz Schäfer und 43 Mitautoren


Innovative Konzepte für Starter-Generatoren (XSG), HdT 34,


250 S, Mit 228 Bildern und 13 Tabellen, ISBN 3-8169-2402-6, € 54,00.