Mit den kaskadierbaren Digital-Oszilloskop-Modulen DS8000-R ergänzt Rigol sein UltraVision-II-Oszilloskop-Portfolios. Der Kern der UltraVision-II-Architektur ist das Phoenix-Chip-Set mit zwei eigenentwickelten ASICs, die das analoge Frontend bilden und die Signal-Processing-Performance liefern. Diese Chips sind umgeben von weiterer Hochleistungs-Hardware wie einem Xilinx Zync-7000-SoC, Dual-Core ARM-9-Prozessoren, dem Linux +Qt-Betriebssystem, einem High-Speed-DDR-Systemspeicher und einem QDRII-Display-Speicher. So eignet sich die DS8000-R Serie mit Bandbreiten von 350 MHz bis 2 GHz und einer maximalen Abtastrate von 10 GS/s für die schnelle Erfassung und Analyse von Signalen. Mit der Halb-19-Zoll-Bauform (1HE) und einem Synchronisationsmodul lassen sich mehrere Einschübe als multiples Messgerät mit bis zu maximal 512 analogen Eingangskanäle kaskadieren.

Diese Oszilloskop-Variante erweiterte Rigol speziell für die digitale Analyse mit einer integrierten Messmethode mit Echtzeit-Augendiagramm und Jitter-Analyse-Software sowie der Darstellung des Jitter Trends.

Diese Oszilloskop-Variante erweiterte Rigol speziell für die digitale Analyse mit einer integrierten Messmethode mit Echtzeit-Augendiagramm und Jitter-Analyse-Software sowie der Darstellung des Jitter Trends. Rigol

Ein Grundmodul hat vier analoge Eingangskanäle, einen externen Trigger-Eingang sowie einen Arbiträr-Generatorausgang (25 MHz). Das Gerät lässt sich sowohl als Laborgerät nutzen als auch in ein Rack-System integrieren. Für die Erfassung und Verarbeitung großer Datenmengen steht für alle Kanäle eine Speichertiefe von 500 MPts zur Verfügung. Die Signalerfassungsrate von bis zu 600.000 Wfms/s ermöglicht die Erfassung von sehr schnellen Fehlerimpulsen. Auch diese Gerätevariation bietet für die Frequenzanalyse den Einsatz einer hochauflösenden FFT mit 1 Millionen Abtastwerten an. Diese Oszilloskop-Variante erweiterte Rigol speziell für die digitale Analyse mit einer integrierten Messmethode mit Echtzeit-Augendiagramm und Jitter-Analyse-Software sowie der Darstellung des Jitter Trends. Das DS8000-R lässt sich auch in robusteren Umgebungen mit Temperaturen bis -40 °C betreiben