Einsatztemperatur, Leistungsdichte sowie kommerzielle Aspekte werden bei der Wahl des Magnetmaterials für diese dauermagneterregten Antriebe berücksichtigt. Ebenso entscheiden der verwendete Drehzahlbereich, die notwendige Überlastbarkeit sowie die Ein- und Anbaumassen über die Polzahl. Betriebsart und Bedarf an Feldschwächung beeinflussen die Gestaltung des Magnetkreises. Durch Integration von Magnetelementen in die Welle resultieren weniger Bauelemente, größere Steifigkeit und größere zulässige Bohrungsdurchmesser. Dabei benötigen dauermagneterregte Antriebe  weniger Volumen als herkömmliche Asynchrontechnik, arbeiten mit besserem Wirkungsgrad und kleineren Strömen. (sw) 


SPS 2004: Halle 4, Stand 271