Da sie keine Schleifringe, Bürsten oder Drahtschleifen haben, stellen die Drehübertrager eine zuverlässige Möglichkeit dar, um Signale von einem rotierenden Körper an ein stationäres Messsystem oder einen PC zu übermitteln. Sie eignen sich u. a. für die Signalübertragung von Thermoelementen, Dehnungsmessstreifen, Drehzahlaufnehmern und Beschleunigungssensoren an Propellern, Motoren, Getrieben, Werkzeugmaschinen, Rollenlagern oder Förderschnecken.


In der Hochgeschwindigkeitsausführung arbeiten die Drehübertrager, die es mit vier, acht oder zwölf Kanälen gibt, mit bis zu 40000 U/min. Ja Kanal lassen sich mit ihnen Signale bis 60 V/0,5 A weiterleiten. Sie kennzeichnen sich durch einen geringen Widerstand <0,2 mW, eine Rauschspannung von max. 25 mV sowie einen geringen Massenträgheitsmoment.