Die Drucksensoren der Baureihen PS400 und PS500 decken Druckbereiche von -1 bis 400 bar ab. Das patentierte Medien-Stopp-System versiegelt den Sensor bei einer Beschädigung der Druckzelle bei hohem Überdruck. Der Druck lässt sich je nach Applikation in bar, psi, kPA oder Mpa programmieren und auf der vierstelligen LED-Anzeige ausgeben. Die Schaltpunktgenauigkeit beträgt 0,5 % vom Endwert. Zur Kommunikation stehen entweder zwei Transistor-Schaltausgänge oder ein Schalt- und ein Analogausgang zur Verfügung. Die Parametrierung erfolgt direkt am Gerät über zwei Drucktaster. Alle Gehäuse haben einen Durchmesser von 34 mm; bei der Baureihe PS500 lässt sich das Gehäuse nach der Montage in die Druckleitung beliebig drehen und mit einer zweiten Mutter fixieren; ein spezieller Montageadapter ist nicht erforderlich. (pe)


HMI2005 Halle 9, Stand A36