Hände in Handschuhen mit Batterien

Die Batterie, heute meist in Lithium-Ionen-Technologie, ist die zentrale und auch teuerste Komponenten im E-Auto. Daher braucht es noch einiges an Forschungsaufwand. Dieser Herausforderung stellt sich die Uni Bayreuth. (Bild: nevodka – Adobe Stock)

Die Universität Bayreuth bietet ab Wintersemester 2022/2023 direkt zwei Masterstudiengänge für die Batterieforschung an, die unter anderem einen Beitrag zum Gelingen der Energiewende leisten sollen. Beide sind für Bewerberinnen und Bewerber aus dem In- und Ausland offen.

Die Studiengänge sind interdisziplinär aufgestellt und befassen sich mit Batterietechnologien, deren wissenschaftlichen Grundlagen und Ansätzen zur Weiterentwicklung von Energiespeichersystemen, Elektromobilität und Power Tools. Der deutschsprachige Studiengang Batterietechnik legt dabei einen besonders ingenieurwissenschaftlichen Fokus, wohingegen der internationale, englischsprachige Master Battery Materials and Technology einen naturwissenschaftlichen Schwerpunkt setzt. Da die Studiengänge eng mit dem BayBatt kooperieren, können die Studierenden schon neben der Theoriegrundlage an interdisziplinärer Forschung und Entwicklung von Batteriespeichern mitwirken.

E-Mobility: Batterie und Sicherheit

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(Bild: AdobeStock_277540900)

Wie entstehen bessere E-Auto-Batterien und sind sie sicher? Bewährte und neue Batterietechnologien von Entwicklung bis Recycling, Brandschutz von Simulation über Materialien bis Batteriemanagement und Safety-Konzepten, sowie Testverfahren von EMV bis Sicherheit. Die Technologien dahinter finden Sie hier.  

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