Punkten mit einer niedrigen Bauhöhe und langzeitstabilen Materialien: Die Serien SIS und SIF.

Punkten mit einer niedrigen Bauhöhe und langzeitstabilen Materialien: Die Serien SIS und SIF.

„Die Packungsdichten auf elektronischen Steuerungen werden immer größer und gleichzeitig wird oftmals mehr Leistung auf einen Print gepackt“, weiß Jürgen Steinhäuser, Vertriebsleiter bei Elesta Relays in Seligenstadt. Er erklärt die Lösung: „Ein Mittel der Realisierung sind effizientere Bauelemente und raffinierte Steuerungskonzepte, die den Energieverbrauch senken. Trotz allem ist die leistungslose Last noch nicht in Sicht und Eigenerwärmung bleibt ein Dauerbrenner.“ Bei Relais mit zwangsgeführten Kontakten spielt die Eigenerwärmung in Hinsicht auf Spulenverlustleistung und Schaltverhalten eine wichtige Rolle. „Es ist von größter Wichtigkeit, dass die Wärmeverteilung im Relais homogen ist“, erläutert Jürgen Steinhäuser. Heißt: Das Schaltverhalten des Relais muss nach dem Einschalten vergleichbar bleiben wie im so genannten eingeschwungenen Zustand. Die Relaisfamilien SIS und SIF überzeugen mit einer niedrigen Spulenleistung, die beispielsweise beim SIS112 nur 240 Milliwatt beträgt. (eck)