Euchner: Die Sicherung einer Anlage gegen unberechtigte Zugriffe funktioniert mit dem EKS FSA in gewohnter Weise. Der Zusatz FSA (For Safety Applications) besagt, dass die personalisierte Berechtigung auch für die Freigabe sicherheitsrelevanter Funktionen an einer Maschinen genutzt werden kann. Nach dem Einstecken des Schlüssels in das System wird ein Hardwareausgang gesetzt, der in die Sicherheitstechnik eingebunden ist. Mit der Signalfreigabe kann, z. B. in Verbindung mit einem Zustimmtaster, die Arbeit an offenen Schutzeinrichtungen frei gegeben werden. Damit lässt sich einer evtl. Manipulation entgegen wirken, was auch die Maschinenrichtlinie fordert (MRL 98/79/EG, Anhang 1.4.1, Umgehen von Schutzeinrichtungen). Durch den persönlichen Code auf dem Schlüssel lässt sich jeder Nutzer einer speziellen Betriebsart erfassen, was bei konventionellen Schlüsseln nicht der Fall ist.

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