Entwickler können mit dem Testen mit einer geringeren Portanzahl beginnen, indem sie 4 Ports im 8-Port-Gehäuse oder 8 Ports im 16-Port-Gehäuse erwerben.

Entwickler können mit dem Testen mit einer geringeren Portanzahl beginnen, indem sie 4 Ports im 8-Port-Gehäuse oder 8 Ports im 16-Port-Gehäuse erwerben. (Bild: Keysight)

Betreiber von Rechenzentren haben weitgehend bewährte 100-GE-Technologien auf NRZ-Basis (Non-Return-to-Zero) im Einsatz. Höhere Ethernet-Geschwindigkeiten wie etwa 400 GE schaffen jedoch sowohl neue Implementierungen für gemischte Signalisierung und FEC in Rechenzentrumsnetzwerken sowie Umgebungen mit mehreren Geschwindigkeiten.

Der Übergang von NRZ zu Puls-Amplituden-Modulation, Level-4, (PAM4) erfordert das Testen beider Codierungsarten. Das Testsystem Ares One-S von Keysight bietet 6,4 Tbps Last- und Stress-Traffic, um Datenübertragungsfehler bei verschiedenen Ethernet-Geschwindigkeiten zu erkennen und zu beheben. Darüber hinaus erlaubt das Ares One-S, mehrere Systeme miteinander zu synchronisieren, um Netzwerkgeräte und -Equipment mit 25,6 Tbps über ein einziges Testsystem zu testen. Weiterhin verfügen die Geräte über ein stationäres Gehäuse mit sehr hoher Dichte in 2 Rackeinheiten (RU) für eine optimale Platzausnutzung im Rack. Das feste AresONE-S-Gehäuse ist in zwei Optionen erhältlich, dem AresONE-S-400GE QSFP-DD High-Density 16-Port Test System und dem AresONE-S-400GE QSFP-DD High-Density 8-Port Test System.

(prm)

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