Die Powermodule zur Spannungsversorgung von Point-of-Load DC/DC-Wandlern, FPGAs, DSPs, MCUs

Die Powermodule zur Spannungsversorgung von Point-of-Load DC/DC-Wandlern, FPGAs, DSPs, MCUs & MPUs und I/O-Schnittstellen.Würth Elektronik

Beide Ausführungen verfügen über eine Abschaltautomatik für Spannungs- und Stromüberwachung sowie eine thermische Abschaltung. Die Baureihe trägt den Namen MagI³C, was für Magnetic Integrated, Intelligent steht. Einsatz finden die Module unter anderem in der Industrieelektronik, Telekommunikations-, Bahn- und Medizintechnik.

Bei den Modulen mit fester Ausgangsspannung (MagI³C-FDRM) von 3,3 und 5,0 V sind der Eingangs- und Ausgangskondensator ebenfalls mit in das Modul integriert. Hier wird ein Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent erreicht. Für die DC/DC-Step-Down-Funktion wird hier kein externes Bauteil benötigt. Durch den Eingangsspannungsbereich von 5 bis 18 V sind diese Module vor allem für Applikationen mit 12-V-Netzteilen geeignet. Der Verbraucher kann das Modul mit bis zu 3 A belasten.

Die Module mit variabler Ausgangsspannung (MagI³C-VDRM) weisen einen Eingangsspannungsbereich von 6 bis 42 V sowie einem Ausgangsspannungsbereich von 0,8 bis 24 V auf. Hier sind neben der Ausgangsspannung auch die Schaltfrequenz (200 bis 800 kHz) und der Soft-Start einstellbar. Sie zeichnen sich durch ihre hohe Leistungsdichte aus. Ihre Grundfläche ist deutlicher kleiner als bei einer diskreten Lösung.

(ah)

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