Das Energiemanagementsystem KTS sichert Antriebe gegen Spannungsschwankungen ab, vermindert Lastspitzen und ermöglicht die netzunabhängige Nutzung generatorischer Energie. Michael Koch

Das Energiemanagementsystem KTS sichert Antriebe gegen Spannungsschwankungen ab, vermindert Lastspitzen und ermöglicht die netzunabhängige Nutzung generatorischer Energie. (Bild: Michael Koch)

Diese Geräte bzw. Systeme namens KTS sichern Antriebe gegen Spannungsschwankungen ab, vermindern Lastspitzen und ermöglichen die netzunabhängige Nutzung generatorischer Energie. Direkt an den Gleichstromzwischenkreis des Antriebs angeschlossen, liefert das Energiemanagementsystem im Bedarfsfall absolut unterbrechungsfrei Energie oder puffert generatorische Energie zyklisch. Der modulare Aufbau von Elektronik und Speicher erlaubt eine feine Abstufung in Bezug auf die benötigte Leistung und Energiemenge. Die Leistungselektronik beherrscht der dynamische Speicher-Manager DSM 4.0, die Energie wird in Superkondensator-Modulen gespeichert. Entscheidend sind die Applikationsdaten, die Grundlage einer Simulationsrechnung sind, deren Ergebnis die Auswahl der benötigten Komponenten bestimmt. Das System erlaubt Spitzenleistungen bis weit über 100 kW und bis 1,8 MJ Energie. Darüber hinaus kann das System um die 24-V-Notstrom-Energieversorgung ergänzt werden.

(dw)

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