Universalgehäuse

Bild 1: Das 37-polige Universalgehäuse DGA37M30 mit vier Kabeleingängen. (Bildquelle: Inotec)

Die Baureihe M30 wurde um ein 37-poliges Adaptergehäuse ergänzt (Bild 1). Dieses Gehäuse bietet genügend Raum für eine problemlose Verdrahtung, auch bei einem Aufbau mit 62HD-Steckverbindern.

Die Standardausführung bietet:

  • ein störstrahlgeschütztes, nichtmagnetisches, kodierbares Vollmetallgehäuse mit 2 × 2 seitlichen Kabeleingängen
  • nichtmagnetische Verriegelungsschrauben in 4-40 UNC oder M3 mit Innengewinde im Schraubenkopf für eine Piggy-back Montage
  • symmetrisches Design mit integrierten Auflagepunkten und zwei Erdungsdomen zur Leiterplattenmontage

Zur individuellen Konfektionierung bietet Inotec für alle Adaptergehäuse verschiedene Ausführungsvarianten und Zubehörkomponenten an, wie zum Beispiel:

  • Kupplungsgehäuse mit Bolzen statt Verriegelungsschrauben
  • integrierte Metallrastclips für die Hutschienenmontage
  • Blindplatten für D-Sub-Eingänge
  • Blindstopfen für nicht verwendete Kabeleingänge

Darüber hinaus entwickelt und produziert das Unternehmen für seine OEM-Kunden auch komplett bestückte Gehäuse mit Funktionsintegration für verschiedene Anwendungen. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Aufbau als ESD-Schutzadapter für hochsensible Anwendungen der Messtechnik und Mikroskopie, inklusive Ferrit-Bestückung und kundenspezifischer Pin-Belegung
  • individuelle Leiterplattenbestückung für IoT-Anwendungen
  • Aufbau als 4-fach oder 8-fach Sub-D-Verteiler für diverse Anwendungen in der Bahntechnik oder im Schaltschrank- und Steuerungsbau (Bild 2)
Hutschienenmontage
Bild 2: Aufbau des DGA37M30 als 8-fach Sub-D-Verteiler für die Hutschienenmontage. (Bildquelle: Inotec)

Die Gehäusefamilie M11 ist aufgrund ihrer äußerst kompakten Bauweise (30 mm hoch mit 1 × 30° Kabeleingang) primär für die Verwendung als Hutschienenadapter oder als Diagnosestecker in der Piggy-back Montage geeignet. In der M11-Baureihe bietet Inotec konfektionierbare Diagnosestecker für HD15- und HD26-Schnittstellen an. Kernstück ist dabei eine 1:1-Starrflexplatine, einbaufertig mit Steckverbindern. Die Leiter des abgehenden Diagnosekabels können direkt in die Abnahmepunkte auf der Platine gelötet werden (Bild 3).

Sämtliche Vollmetallgehäuse der Familien M11 und M30 sind für die 360°-Kabelschirmanbindung und Zugentlastung mit der Original-Inotec-Crimpflanschtechnik geeignet.

Starrflexplatine
Bild 3: Vorkonfektionierte Starrflexplatine für Inotec M11 Vollmetallgehäuse mit 1:1 male/female Kontaktierung für den Aufbau von Diagnosesteckern in 15HD oder 26HD. (Bildquelle: Inotec)

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