Beim kapazitiven Taster CHS1 reicht bereits eine Annäherung mit dem Finger für einen Schaltvorgang aus.

Beim kapazitiven Taster CHS1 reicht bereits eine Annäherung mit dem Finger für einen Schaltvorgang aus. (Bild: Bürklin Elektronik)

Kapazitive Bedienelemente benötigen eine Speisung, die auf der Oberfläche des Sensors (Aktuator) ein konstantes elektrisches Feld erzeugt. Ein Berühren mit dem Finger, den selbst ein elektrisches Feld umgibt, führt aufseiten des Tasters zu einer Reaktion. Der Schaltvorgang wird so durch Wechselwirkung zweier elektrischer Felder ausgelöst. Touchscreens in Smartphones oder Tablet-Computern funktionieren nach diesem Prinzip.
Beim kapazitiven Taster reicht bereits eine Annäherung mit dem Finger für diese Feldänderung aus. Erreicht wird dies durch eine fein einstellbare Empfindlichkeit. So kann eine Feldänderung selbst durch eine vorgelagerte Bedienoberfläche aus fast jedem beliebigen nichtleitenden Werkstoff wie beispielsweise Glas, Holz oder Kunststoff erkannt werden.

 

 

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