Die C-CAP-Technologie der Kondensatoren liefert Ströme bis zu 3000 A in einer Einheit bei Frequenzen von 2 kHz bis 2 MHz.

Die C-CAP-Technologie der Kondensatoren liefert Ströme bis zu 3000 A in einer Einheit bei Frequenzen von 2 kHz bis 2 MHz. (Bild: Eurocomp)

Die Industrie für medizinische Geräte ist heute mehr denn je auf konzentrierte Magnetfelder auf kleinstem Raum angewiesen. Mit Nanopartikeln im menschlichen Körper zu interagieren und große Spulen außerhalb des Patienten zu verwenden, erfordert große Magnetfelder. Hier ermöglicht die patentierte C-CAP-Technologie der Kondensatoren von Celem (Vertrieb: Eurocomp) ein sehr gutes Leistungs-Volumen-Verhältnis.

Die C-CAP-Technologie der Kondensatoren liefert Ströme bis zu 3000 A in einer Einheit bei Frequenzen von 2 kHz bis 2 MHz. C-CAP-Elemente können intern in Reihe geschaltet werden, um sehr hohe Spannungen zu liefern, was bei Polypropylen-Leistungskondensatoren bisher nicht möglich war. Das koaxiale Design von C-CAP ermöglicht Kondensatoren ohne Interferenzen, ohne Streu-, parasitäre oder externe Magnetfelder.

Die Elemente in C-CAP Technologie können für jede Betriebsspannung und -frequenz angepasst werden. Zudem können sie unter Verwendung von Hochtemperatur-Dielektrikumsfolien für hohe Betriebstemperaturen hergestellt werden.

 

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