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Die neuen 12- und 17-poligen M12-Steckverbinder. (Bild: Erni Electronics)

| von Redaktion

Über die letzten drei Jahrzehnte hat sich das M8/ M12-Steckverbindersystem als der bevorzugte Geräteanschluss für den Einsatz in rauen Umgebungen etabliert, wo eine zuverlässige, robuste Verbindungslösung gefordert ist. Mit unterschiedlichen Polzahlen, Messer- und Federleisten, einer Vielzahl an Kabeltypen, Stecker-Konfigurationen und -Kodierungen decken die M8/M12-Steckverbinder von Erni ein weites Spektrum von Applikationen ab. Das Unternehmen erweitert nun sein umfangreiches Portfolio an M8/M12-Steckverbindern um M12-Versionen mit höheren Polzahlen.

Passend zur M8/M12-Baureihe bieten die neuen M12-Steckverbinder 12 und 17 Pole in der Standardbauform. Damit lassen sich sehr kompakte Geräte-Designs realisieren. Die SMT-Ausführung sorgt für eine effiziente und automatengerechte Verarbeitung. Darüber hinaus sind die Steckverbinder auch geschirmt verfügbar.

Mit den hochpoligen M12-Varianten kann die Anzahl der erforderlichen Geräte-Schnittstellen reduziert werden, wenn Bus-, I/O-, Steuer-, Service- und Safety-Signale in einem Stecker/Kabel zusammengefasst werden. Bei passiven I/O-Boxen sind mit den neuen M12-Steckverbindern mehr Ports pro Box möglich, während bei Multipol-Anschlüssen von Ventilinseln nun M12- statt M23-Steckverbinder eingesetzt werden können. Dies führt zu geringeren Kosten und kleineren Geräten.

Typische Anwendungen, die von den neuen hochpoligen M12-Steckverbindern profitieren sind komplexe Sensoren, Kameras, Scanner, Drehgeber, I/O-Boxen, Sensor/Aktor-Multipolanschlüsse, etc.

(ah)

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