| von Leitner

Die iC-MR-Schaltung beinhaltet serielle und parallele MCU-Schnittstellen sowie das komplette analoge Frontend zur Signalaufbereitung, einen 13-Bit-Sample-and-Hold-SAR-Tangenswandler mit einer Latenzzeit von nur 2 µs, Diagnosefunktionen zur Überwachung der Sinus-/Cosinus-Signale in Echtzeit, sowie einen 1-V-Ausgangstreiber zur differenziellen Sin/Cos-Ausgabe an 100 Ω. Ein kombinierter Singleturn/Multiturn-Periodenzähler von bis zu 50 Bit Länge unterstützt die Echtzeitverarbeitung im Antriebsregler auch bei hohen Eingangsfrequenzen der Sinus-/Cosinus-Signale.

Der iC-MR ist ein Schnittstellen-iC für Sinus/Cosinus-Drehgeber mit Safety-Funktionen für schnelle Antriebsregler im QFN48-Gehäuse in dem Maßen 7 mm × 7 mm.

Der iC-MR ist ein Schnittstellen-iC für Sinus/Cosinus-Drehgeber mit Safety-Funktionen für schnelle Antriebsregler im QFN48-Gehäuse in dem Maßen 7 mm × 7 mm.IC-Haus

Zusätzliche Safety-Funktionen im iC-MR überwachen die Sinus/Cosinus-Eingangssignale auf Amplitude, Kurzschluss und Drahtbruch, überwachen den Regelbereich bei der Versorgung einer externen Encoder-LED oder einer MR-Sensormessbrücke, überwachen einen Motortemperaturfühler, und sichern die Datenübertragung durch ein Lebenszeichen (Life Counter) sowie eine erweiterte CRC-Generierung. Die Messung der Motortemperatur, beispielsweise durch einen KTY-Messfühler, erfolgt über einen kalibrierbaren 12-Bit-AD-Wandler mit Bereichsüberwachung und unterstützt damit ein aktives Condition-Monitoring durch den Antriebsregler.

Für den Einsatz in magnetischen oder optischen Encodern können differenzielle oder referenzbezogene Sensorsignale ab wenigen Millivolt, beispielsweise von MR-Sensorbrücken oder Fotosensoren, verstärkt und im Offset, Amplitude und Phase konditioniert werden. Ein geregelter Stromausgang erhält die abgeglichene Messgenauigkeit im Betrieb, indem die Versorgung der LED-Lichtquelle oder der magnetischen Sensorbrücke nachgeregelt wird. Die Kompensation von Temperatur- und Alterungseffekten erfolgt dadurch automatisch, sobald notwendig. Für digitale Encoder-Anwendungen besitzt iC-MR eine BiSS/SSI-Schnittstelle und initialisiert sich über ein externes I2C-EEPROM, oder der angeschlossene Mikrocontroller konfiguriert und bedient den Baustein über die serielle SPI oder die parallele 8-Bit Schnittstelle.

(lei)

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