Bei den Tantal-Polymer-Kondensatoren der KO-Cap-Familie von SE Spezialelektronik besteht gegenüber herkömmlichen Ta-Kondensatoren mit Manganoxid-Kathoden kein Risiko der Selbstentzündung.

Bei den Tantal-Polymer-Kondensatoren der KO-Cap-Familie von SE Spezial Electronic besteht gegenüber herkömmlichen Ta-Kondensatoren mit Manganoxid-Kathoden kein Risiko der Selbstentzündung. (Bild: SE Spezial-Elektronik)

Die Tantal-Polymer-Kondensatoren von SE Spezial Electronic besitzen ESR-Werte von minimal 5 mΩ, Grenzfrequenzen von bis zu 1 MHz und einen Einsatztemperaturbereich von -55 °C bis +105 °C. Basis der Kondensatoren sind eine Tantal-Anode, ein Tantalpentoxid-Dielektrikum und eine Kathode aus leitfähigem, organischen Polymer. Damit vereinen die Bauelemente den niedrigen Innenwiderstand von Multilayer-Keramik-Kondensatoren, die hohe Kapazität von Aluminium-Elektrolyt-Kondensatoren und die Volumeneffizienz von Tantal-Kondensatoren auf einem SMT-fähigen Chip.

Gegenüber Flüssigelektrolyt-basierten Bauteilen haben die KO-Caps den Vorteil einer höheren Wechselstrombelastbarkeit und Lebensdauer. Die Tantal-Polymer-Kondensatoren genügen hohen Sicherheitsansprüchen, da bei diesen Bauteilen anders als bei Tantal-Kondensatoren mit herkömmlicher MnO2-Kathode das Risiko einer Selbstentzündung ausgeschlossen ist. Die aktuelle Produktpalette beinhaltet KO-Caps mit Kapazitätswerten von 10 µF bis 1500 µF und Betriebsspannungen von 2 V bis 63 V.

(na)

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