Durch den neuentwickelten Befestigungsmechanismus lassen sich proboxx-Gehäuse im Wartungs- oder Schadensfall ohne Werkzeug austauschen. Georg Schlegel

Durch den neuentwickelten Befestigungsmechanismus lassen sich proboxx-Gehäuse im Wartungs- oder Schadensfall ohne Werkzeug austauschen.

(Bild: Georg Schlegel)

Die Konzeption erlaubt eine einfache Integration in bestehende Strukturen und berücksichtigt aktuelle technische Standards. Die proboxx von Georg Schlegel wird als Leergehäuse ohne oder mit Sollbruchstelle für M16-Kabelverschraubungen angeboten sowie als bestücktes Gehäuse mit M12-Anschlüssen. Die bestückten Gehäuse gibt es für vier verschiedene Systeme mit jeweils ein bis vier Befehlsstellen: Konventionelle Verdrahtung, IO-Link, AS-Interface und Funksystem. Das Funksystem baut auf der sWave-Technik von Steute auf und ist für Europa und China zugelassen. Das Gehäuse besteht aus Polyamid und bietet die Schutzart IP65. Es ist mit 1 bis 4 Befehlsstellen verfügbar. Mit dem neu entwickelten Befestigungsmechanismus lässt sich das Gehäuse auf vollflächigem Unterbau, an der Wand und Profilschienen montieren. Zur Montage muss das Gehäuse nicht geöffnet werden und lässt sich auch wieder ohne Werkzeug schnell durch einfaches Aus- und Einrasten austauschen. Für die Bezeichnung der Befehlsstellen gibt es spezielle Bezeichnungsschilder, die durch Aufstecken befestigt werden. Die Beschriftung wird per Laser eingraviert.

(dw)

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