| von d.boenning

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Der Anybus-IC für CANopen von HMS Industrial Networks ist eine einbaufertige Single-Chip-Lösung und wurde von der CiA zertifiziert. Auf nur 8 cm2 beinhaltet der Anybus-IC eine vollständige CANopen-Schnittstelle gemäß Profil DS301 Version 4, inklusive aller analogen Komponenten einschließlich Optokoppler, DC/DC-Wandler und Bustreiber er reduziert den Entwicklungsaufwand für eine CANopen-Kommunikationsschnittstelle um bis zu 70%.

Durch seine kleine Bauform und die niedrige Leistungsaufnahme ist der Anybus-IC auch für kompakte Automatisierungsgeräte wie Sensoren und Aktuatoren geeignet. Er passt in eine DIL-32-Standardfassung und benötigt lediglich einfache 5 Volt. Es können jeweils bis zu 144 Byte Eingangs- und Ausgangsdaten (128 Byte via SCI-, 16 Byte via SSC-Schnittstelle) übertragen werden. Es werden bis zu 24 „Receive PDOs“ und 24 „Transmit PDOs“ mit den Message-Types „Change-of-Sate“ (COS) sowie „cyclic/acyclic synchronous“ unterstützt. Zum Funktionsumfang gehört auch der Layer-Setting-Service (LSS) und die Möglichkeit, die Geräteidentifikation individuell zu gestal-ten.

Wird der IC in intelligenten Automatisierungsgeräten mit eigenem µC eingesetzt, erfolgt die Anbindung an den µC über eine schnelle serielle TTL-Schnittstelle. Er wickelt das CANopen-Protokoll vollständig ab und entlastet den Mikrocontroller von allen zeitkritischen Kommunikationsaufgaben. Bei Automatisierungsgeräten ohne eigenen Mik-rocontroller können bis zu 128 E/A-Signale über ein Schieberegister direkt an das Anybus-IC angeschlossen werden.

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