ILT am 03.04.2017

(Bild: Fraunhofer ILT, Aachen / Volker Lannert)

Ponticon bietet im Bereich Fertigungsverfahren mit Metall und Sondermaschinenbau professionelle Lösungen zu komplexen Themen mit schnellen Lieferzeiten. Durch die Flexibilität sowie die schlanken Prozesse kann das Unternehmen ein enormes Tempo realisieren, mit dem die Maschinenbauer technische Herausforderungen in einfache Lösungen transferieren. Über ein bewährtes Netzwerk können die Maschinenbauer bei Bedarf gezielt auf Experten für unterschiedliche Aufgaben zurückgreifen, was für die stetige Skalierbarkeit der Organisation sorgt.

Anlagenbeispiel: Highspeed-Montagemaschine für das Zusammensetzen von Steckverbindern im 3 Sekunden Takt Ponticon

Anlagenbeispiel: Highspeed-Montagemaschine für das Zusammensetzen von Steckverbindern im 3 Sekunden-Takt ponticon, Wiesbaden / Tim Seib

Im Rahmen eines Forschungsprojektes ist das Unternehmen auch im 3D-Metalldruck aktiv. Hierbei soll das Ehla-Verfahren (Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen), eine Gemeinschaftsentwicklung des Fraunhofer Instituts für Lasertechnik ILT und des Lehrstuhls für Digital Additive Production DAP der RWTH Aachen University, mit einer eigens dafür entwickelten Hochleistungs-Kinematik in die dritte Dimension erweitert werden. Dabei entstehen neue Möglichkeiten im Bereich der additiven Fertigung von Metallbauteilen.

(mrc)

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