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Der Railway Computer Compact 81. (Bild: Syslogic)

| von Redaktion

Der Railway-Computer ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +85 °C auf Bauteilebene zugelassen und erfüllt damit die Norm EN50155, Klasse TX. Weiter erfüllt das Gerät die Brandschutznorm für Schienenfahrzeuge nach EN45545 sowie eine Netzausfallüberbrückung bis 10 ms (EN50155, Klasse S2).

Entwickelt wurde das Gerät für den Rolling-Stock-Einsatz. Es verfügt über einen galvanisch getrennten Speisungseingang. Außerdem ist der Railway Computer inklusive Ignition-Controller über Weitbereichseingänge für Gleichspannungen zwischen 16,8 und 110 V konfigurierbar. Zur Positionsbestimmung und Datenübertragung lassen sich die Railway-Computer mit GPS- und LTE/GSM/UMTS-Funktionen ausstatten. Die Anbindung an bahntypische Bus-Systeme wie Realtime Ethernet, TCN, WTB, Profinet oder MVB erfolgt über optionale Erweiterungskarten, die sich einfach integrieren lassen.

Der Railway-Computer wird mit Prozessoren von Intel Atom ausgestattet. Diese verfügen über verbesserte Grafik- und Videoleistung im Vergleich zu den Vorgängerprodukten. Die Dual-Core-Version (x5-E3930) hat eine Taktfrequenz von 1,8 GHz bei 6 W, die Quad-Core-Version (x7-E3950) von 2 GHz bei 12 W.

(ah)

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