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(Bild: Marisa Robles)

| von Marisa Robles

Gute Stimmung, volles Programm: Die Jubiläumsveranstaltung des FED war ausgesprochen zukunftsorientiert. Das zeigte sich nicht nur in der Wahl des Veranstaltungsortes, dem spektakulären Design- und Musikhotel Nhow Berlin, das Rock’n‘Roll-Lifestyle verspricht, sondern auch in der Konferenz selbst. Diese befasste sich vor allem mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf die Branche. Passend dazu waren die Themen der beiden Keynote-Speaker. Sie beleuchteten die Digitalisierung aus verschiedenen, sich ergänzenden Blickwinkeln: Zukunftsforscher Erik Händeler erklärte in seinem Vortrag, warum es im Zeitalter der Digitalisierung noch stärker um den Menschen hinter der Technik geht. Die Gesetze der digitalen Welt und deren Transformation in die Praxis erläuterte Sanjay Sauldie, Digital Business Consultant, anhand von Beispielen aus Wirtschaft und Industrie.

25.FED-Konferenz: Die zweitägige Jubiläumskonferenz fand im Nhow Berlin statt.

Die zweitägige Jubiläumskonferenz des FED fand im spektakulärem Designhotel Nhow Berlin an der Spree statt. Marisa Robles

Rückblick mit dem Blick nach vorne

Seit 25 Jahren nun bringt der FED die Elektronikfertigungsbranche rund um die Themen Design, Leiterplatten und Baugruppenfertigung zusammen. In dieser Zeit hat der Fachverband viele Formate und Fachveranstaltungen entwickelt, stets mit dem Ziel, seinen Mitgliedern Wissen zu vermitteln und den fachlichen Austausch in der Branche zu fördern.

Aus einer kleinen Gruppe von acht Mitgliedern im Jahr 1992 hat sich der FED zu einem Sprachrohr für die deutschsprachige Region Europas – also Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – entwickelt. Heute vertritt der Fachverband die Interessen von 700 Mitgliedern, davon sind 640 Firmen vertreten, die insgesamt etwa 150.000 Mitarbeiter unter sich vereinen. Die Mitglieder sind Leiterplattendesigner, EDA-Firmen, Leiterplattenhersteller, EMS-Firmen, Anbieter von Fertigungsausrüstung, Software und Verbrauchsmaterialien, Prozess- und Technologiedienstleister.

Unterteilt in 12 regionale Arbeitsgruppen offeriert der Fachverband regelmäßig Workshops und Fachvorträge, die Trends abbilden und aktuelle Problemstellungen erörtern. Wie nachgefragt diese Veranstaltungen sind, belegte Christoph Bornhorn, Geschäftsführer des FED, anschaulich mit Zahlen: „Über 20.000 Teilnehmer haben die seit der Gründung stattfindenden über 600 Regionalgruppen-Meetings besucht und dabei 1200 Fachvorträgen gelauscht. Jährlich finden 131 Veranstaltungen statt, die von mehr als 2000 Teilnehmern besucht werden.

Auch kann der FED jährlich 321 Schulungstage verbuchen.“ Die alljährlich stattfindende zweitägige Konferenz ist der Höhepunkt im Verbandsjahr. Im Jahr 1993 fand sie erstmals am Müggelsee mit kleinen Rahmen von 47 Teilnehmern statt. Heute ist sie eine renommierte, technisch-wissenschaftliche Plattform rund um die Elektronikfertigung. Zahlreiche Fachbesucher informieren sich hier über den neuesten Stand der Forschung und Entwicklung, knüpfen Kontakte in gelöster Atmosphäre zu Experten und können auf diese Weise neue Impulse an ihre Unternehmen weitergeben. Dieses Jahr folgten über 300 Teilnehmer der Einladung nach Berlin, die Prof. Dr. Rainer Thüringer, Vorstandsvorsitzender des FED, in Berlin begrüßte, also da, wo der Verband vor 25 Jahren gegründet wurde. Insbesondere hieß er den Gründungsvorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden, Lutz Treutler, und den ersten Vorsitzenden des FED-Beirats, Dieter Neukirchen, willkommen.

Die Marschrichtung ist klar definiert: Auch weiterhin will der Fachverband für einen soliden Wissenstransfer sorgen und sich künftig vermehrt der Nachwuchsförderung widmen: Veranstaltungen wie der Schülertag sollen bei jungen Menschen das Interesse an Elektronik wecken und die beruflichen Perspektiven in dieser Branche aufzeigen. „In Zeiten der Globalisierung und Digitalisierung ist die Aus- und Weiterbildung wichtiger denn je“, merkt Bornhorn an. Die Komplexität der Themen nehme ständig zu, weshalb es immer schwieriger werde, den Anschluss an allen technischen Entwicklungen zu behalten. „Daher ist es unsere Mission, unseren Mitgliedern und Kunden als Wissensmanager zur Seite zu stehen und neue Schulungen und Seminare zu konzipieren.“ Themen wie Embedded-Design, HDI, 3D-Elektronik oder auch die Leistungselektronik zuverlässig auf die Platinen zu bringen rücken weiter ins Augenmerk. Dabei gilt es, die Wettbewerbsfähigkeit der Elektronikindustrie mit Angeboten zur beruflichen Bildung zu stärken.

25 Jahre Wissensmanagement und Weiterbildung

In seiner kurzweiligen Eröffnungsrede ließ Christoph Bornhorn das Vierteljahrhundert Revue passieren. Die Ausgangssituation für die Gründung des FEDs untermauert er mit einem Zitat aus einem Jahrbuch der europäischen Leiterplatten- und Baugruppenindustrie: „Wir Entwickler wissen nicht recht, ob sie nun selbst das Layout machen sollen. Die Layouter werden als Computeranimateure angesehen, tragen aber die ganze Last der Verantwortung für ein fertigungsgerechtes Design. Die Leiterplattenhersteller sitzen auf einer Insel und die Baugruppenproduzenten sitzen auf einer anderen Insel. Wo ist die Kommunikation zwischen den Designern und der Fertigung, der Bestückung und dem Test? Welche Fachverbände tun etwas, um hier Brücken zu bauen?“ Für den im Mai 2017 zum FED-Geschäftsführer Berufenen liegt die Antwort klar auf der Hand: „Das ist natürlich der FED“, ruft er begeistert ins Publikum.

Das bestätigt auch Klaus Dingler, Gründungs- und Ehrenmitglied sowie stellvertretender Leiter der Regionalgruppe Berlin und Mitglied des aktuellen FED-Vorstands. Er wurde stellvertretend für die Gründungsmitglieder des FED auf die Bühne geholt. Im Kurzinterview bestätigte er die für Layouter schwierige Situation als Gründungsmotivation, um den Austausch untereinander fördern zu können: „1992 sah die Layouterszene noch ganz anders aus als heute. Wir hatten viele Layouter als Unterlieferanten für die großen Firmen. Diese hatten allerdings keinen kompetenten Ansprechpartner für ihre Probleme oder eine Plattform, auf der sie sich austauschen konnten.“

Parallel dazu wurde stellvertretend für die jüngere FED-Generation Michael Matthes, stellvertretender Leiter der Regionalgruppe Stuttgart, Preisträger des PCB-Awards 2012, Beiratsmitglied und überdies auch Entwicklungsingenieur und Senior Expert Neue Elektroniktechnologien von Wittenstein Cyber Motor, auf die Bühne zitiert. „Die Motivation im FED einzubringen ist die Möglichkeit des Netzwerkens und des Wissensaustauschs mit den Experten – das geht einfach viel besser auf den FED-Plattformen als auf Messen.“ Für ihn sei es zudem eine Herzensangelegenheit, den „Entwicklungs- und Fertigungsstandort Deutschland zu sichern. Da können wir mit dem umfangreichen Schulungsprogramm sehr gut beitragen.“

Ein besonderes Highlight stellt das im 2014 eingeführte Programm „Zertifizierter Elektronik-Designer“ (ZED) dar. Damit wurde ein Schulungsprogramm auf die Beine gestellt, das den FED komplett unabhängig macht und für ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal sorgt, betont Bornhorn: „Die Absolventen erlangen in den ZED-Kursen fachliches Grund- und Spezialwissen im Bereich des Leiterplatten- und Baugruppendesign. Im Vordergrund steht die Einbindung der Designer in den gesamten Entstehungsprozess von Elektronik.“ Nach erfolgreichem Absolvieren aller ZED-Level I bis IV erlangen die Teilnehmer schließlich den Titel „Zertifizierter Elektronik-Designer ZED“.

Bislang gibt es insgesamt nur 18 Absolventen, die den Titel „Zertifizierter Elektronik-Designer ZED“ nach erfolgreichem Abschluss aller ZED Level I bis IV erreicht haben. Einer von ihnen ist Benjamin Ullrich, Leiterplattendesigner von TQ Group, der in einem Kurzinterview mit Christoph Bornhorn für die Schulung und ZED-Auszeichnung warb. „Es gibt keine klassische Ausbildung zum Baugruppen-Layouter oder Designer. Daher ist das ZED ein guter Nachweis einer fundierten Weiterbildung in diesem Bereich.“ Parallel dazu ermöglicht der Fachverband den ZED-Schülern, zusätzlich die Prüfung zum „Certified Interconnect Designer (CID)“ abzulegen. Darunter ist ein international anerkannter Qualifikationsnachweis für Leiterplatten- und Baugruppen-Designer zu verstehen.

Dafür hat sich der FED im Jahr 2016 selbstkritisch unter die Lupe genommen und sich gemäß ISO 90001:2015 zertifizieren lassen. Für Christoph Bornhorn stellt diese Zertifizierung mehr als ein Meilenstein dar: „Der FED zählt zu einem der ersten Verbänden in Deutschland, der nach der DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert ist. Damit unterstreichen wir unsere hohe Mitglieder- und Kundenorientierung.“

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Keynotes mit Digitalisierung im Fokus

Der russische Ökonom Nikolai Kondratieff warf einen völlig anderen Blick auf die Wirtschaft. Er sah den Motor der Wirtschaft in den Verbesserungen des realen Lebens. Mit seiner Theorie der langen Konjunkturwellen hat er vor über 70 Jahren umfassend erklärt, wie die virtuell-monetäre und die real-materielle Seiten der Wirtschaft zusammenhängen. Daraus lässt sich ableiten, dass es über die vergangenen zwei Jahrhunderte fünf lange Zyklen gab, getragen von grundlegenden Erfindungen wie Dampfmaschine, Eisenbahn, elektrischer Strom, Auto und zuletzt dem Computer.

Daran angelehnt erklärte Erik Händeler, Buchautor und Zukunftsforscher, in seiner Keynote „Die Spielregeln der Wirtschaft in der Wissensgesellschaft“, warum es im Zeitalter von Digitalisierung und Industrie 4.0 um den Menschen hinter der Technik geht. „Jene Erfindungen haben in der Vergangenheit den Wohlstand auf eine neue Stufe gehoben und Gesellschaft wie Arbeitsabläufe verändert. Jetzt wird der größte Teil der Arbeit unstrukturierte Gedankenarbeit“, erläutert er und merkt weiter an: „Hinter der Technik stehen Menschen, die analysieren, entscheiden, Probleme durchdenken und lösen. Industrie 4.0, Big Data und Digitalisierung sind Werkzeuge, aber nicht Treiber des künftigen Wohlstandes.“

 

Hochkarätige Konferenz und Ausstellung

46 Fachvorträge boten den Teilnehmern Einblicke rund um die Themen Design, Leiterplatte, Baugruppe und Management. Im Fokus des Fachprogramms standen die Trendthemen Elektromobilität und Smart Home, die durch viele innovative Anwendungen veranschaulicht wurden. Die Vorträge gingen auf Zukunftsszenarien und erfolgreiche Projekte ein und befassten sich mit den Anforderungen an den Design- und Fertigungsprozess. In der begleitenden Ausstellung konnten sich die Konferenzbesucher bei 31 Unternehmen über neue Produkte und Dienstleistungen informieren.

Ein Konferenz-Highlight stellte der Vortrag von Dr. Jörg Salomon, Vice President Streetscooter von Deutsche Post, dar. Aus der Idee heraus, Elektromobilität ab kleinen Stückzahlen wirtschaftlich attraktiv zu gestalten, gründete sich 2010 die Firma Streetscooter im Umfeld der RWTH Aachen. Streetscooter entwickelt und produziert in Aachen Elektrofahrzeuge für die Postzustellung auf Kurzstrecken. Mit einem neuartigen Entwicklungs- und Produktionsansatz gelang es, innerhalb von weniger als 18 Monaten nach Firmengründung ein neues Elektrofahrzeug auf der IAA 2011 zu präsentieren. Der Ansatz ist Halbierung der Entwicklungszeit, Reduzierung der Kosten um bis zu 90 Prozent und eine modulare Fahrzeugarchitektur. Seit 2014 läuft das Elektroauto im bundesweiten Flottentest bei der Deutschen Post DHL Group.

Je mehr Arbeit von immaterieller Gedankenarbeit abhängt, umso mehr seien wir auf das Teilwissen anderer angewiesen, betont er. Dieses neue Paradigma verändert die Verhaltensmuster im Betrieb, die Hierarchien und das Sozialverhalten. „Die bisherigen hierarchischen Firmenstrukturen unterdrückten den Informationsfluss“, nimmt er die Zuhörer in seinen Bann. „Zum ersten Mal stehen wir vor einer immateriellen Knappheitsgrenze: Dass Informationsarbeit nicht ausreichend effizient ist, dafür sprechen viele Indikatoren wie innere Kündigung oder Kommunikationsprobleme – die Berufstätigen geraten vor allem mit ihrem Sozialverhalten unter den Veränderungsdruck, effizienter zusammenzuarbeiten, um Wissen besser zu nutzen.“ Das Einzige, was seiner Ansicht nach knapp sein wird, sind „gebildete Menschen und ihre Problemlösungs-Wertschöpfung“. Diese werden nur dann erst mit 67 in Rente gehen und weit darüber hinaus arbeiten, wenn die Arbeitsstrukturen darauf eingestellt werden.

Nicht minder appellierend war die zweite Keynote. Sanjay Sauldie, Digital Business Consultant, zündete ein wahres Feuerwerk mit seinem Vortrag „Die Gesetze der digitalen Welt“ und begeisterte die Teilnehmer. In seiner Keynote zeigte der Internetexperte Trends auf und gab Tipps für mehr Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter.

So unterhaltsam und mitreißend wie er sich gab, so deutlich war auch seine Botschaft: „Das Internet revolutioniert sämtliche Lebensbereiche und stellt ganze Branchen auf den Kopf. Unternehmen, die sich nicht den neuesten Entwicklungen anpassen, riskieren ihre Existenz“, mahnt er und führt als Beispiele Kodak und Nokia an. Sie waren erfolgreiche Marktführer und wurden vom Startup oder Wettbewerb überholt, weil die Zeichen der Zeit nicht rechtzeitig erkannt wurden.

Verleihung des E²MS-Awards

Zum 11. Mal wurde im Rahmen der alljährlich stattfindenden FED-Konferenz der E2MS-Award ausgesprochen.

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Glückliche Gewinner und Überreicher des 11. E²MS-Awards (v.l.n.r.): Dr. Wolfgang Schruttke (FED-Jury-Mitglied), Michael Weinhold (EIPC und FED-Jury-Mitglied), Johann Weber (Zollner Elektronik), Hendry Zühlsdorff (Sumida Lehesten), Prof. Detlev Müller (IMM Electronics) und Claudia Mallok (FED-Jury-Mitglied). Marisa Robles

Anlässlich der 25. FED-Konferenz sprach sich die Jury für einen Sonderaward aus: Neben den etablierten Kategorien Prozessinnovation, Produktinnovation und Firmenkultur, wurde der Sonderaward als „Global EMS Archivement“ ausgesprochen, der an Zollner Elektronik ging. Zum Gewinner der ersten Kategorie „Prozessinnovation“ wurde Sumida Lehesten gekürt. Die Auszeichnung in der zweiten Kategorie „Produktinnovation“ wurde Frank Elektronik zugesprochen. Schließlich wurde IMM Electronics in der dritten Kategorie „Firmenkultur“ wurde mit dem E²MS-Award gewürdigt. Weitere Informationen unter 114pr1017.

 

Zweifelsohne gehört Sanjay Sauldie zu den wenigen Experten, die in der Lage sind, die komplexe Welt der Digitalisierung in einfachen Worten für jeden verständlich zu erklären. Sein Gebiet sind Internet und Social Media Marketing, Open Innovation, Digital Disruption und Digitale Transformation. „Bleiben Sie zukunftsfähig und ganz nah an den Kundenwünschen dran. Beziehen Sie Ihre Kunden in die Produkt- oder Dienstleistungsentwicklung mit ein. Holen Sie sich hierfür die Meinung Ihrer Kunden direkt auf Ihrer Website ab“, rät er.

Aber nicht nur Produkte müssen konkurrenzfähig und zukunftsfähig sein, auch die Strukturen innerhalb von Unternehmen werden sich verändern, weshalb er klar macht: „Vergessen Sie Rollen! Gehen Sie auf Kompetenzen.“ Und auch die Werte Ihrer Mitarbeiter sind einem ständigen Wandel unterworfen. Lebten frühere Generationen um zu arbeiten, so wünscht sich die Generation Y heute die Vereinbarkeit von Privatem und Beruf.

„Und während alle noch von der Generation Y sprechen, steht die Generation Z bereits in den Startlöchern. Noch nie gehört? Das sind die nach 1995 Geborenen!“, ruft er ins Publikum. Die Z-Generation zeichnet sich dadurch aus, dass sie in erster Linie ihre Freizeit genießen möchten, prognostiziert er: „Arbeit ist nur noch Mittel zum Zweck. Auch hier müssen Unternehmen Wege finden, um für Nachwuchskräfte attraktiv zu bleiben.“

Meilensteine

  • 1992: Gründung des FED durch acht Layout-, Leiterplatten- und Baugruppen-Experten
  • 1993: Erste FED-Konferenz in Berlin Müggelsee
  • 1995: Eröffnung FED-Geschäftsstelle in den Geschäftsräumen von Combox in Berlin
  • 1996: Startschuss für das FED-Forum
  • 1997: Erstmalig deutsche Übersetzungen der IPC-Richtlinien (IPC-D-275, IPC-D-275 und IPC-A-610)
  • 1999: Erster Kurs für Leiterplattendesigner
  • 2001: Erste Verleihung des E²MS-Awards und Eröffnung des Online-Dokumenten-Shop
  • 2006: Projekt Bleifrei (mit zahlreichen Kolloquien und Kompendium) und Nachwuchsförderung für elektrotechnische Berufe (ETA, Kurs zum LP- und BG-Design mit Abschluss sowie Roboclub)
  • 2009: Eröffnung der Bibliothek des Wissens (1. Band über EMV) und Start der Mitgliedszeitschrift „FED kontakt“
  • 2010: Erster PCB-Designer-Tag
  • 2012: Erste Verleihung des PCB Design Award
  • 2013: 100ster Leiterplatten-Designer-Kurs
  • 2014: Einführung Schulungsprogramms „Zertifizierter Elektronik-Designer“ ZED Level I…IV
  • 2016: Zertifizierung nach ISO 9001:2015

Marisa Robles

Chefredakteurin Productronic

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