Ein- und beidseitige Flying Probe Tester.

Für Systech Europe werden die Flying Probe Tester von Takaya exklusiv für den europäischen Markt in Japan entwickelt und produziert. (Bild: Systech)

Im Vergleich zu klassischen Adaptertestern sollen geringere Testkosten, der Verzicht auf Testpunkte und kurze Programmerstellungszeiten für den Einsatz in der Elektronikproduktion sprechen. Eine 16 Bit Messeinrichtung sowie neue Funktionen und Algorithmen im Funktionstestbereich und in der In-System-Programmierung erweitern die bisherigen Systeme. Durch die beidseitige Prüfung und durch die Verwendung von zusätzlichen vertikalen Proben werden weitere Prüflücken geschlossen, da die Zugriffsmöglichkeiten auf Kontaktpunkte bei komplexen Baugruppen erweitert wurden. Eine Signaturanalyse ergänzt das Messverfahren.

Kameras von der Ober- bzw. Ober- und Unterseite, ein Laser-Höhenmesssystem, das die Verwölbung der Leiterplatten erkennt und korrigiert und auch für die Vermessung von Bauteilhöhen verwendet werden kann, sowie die Testmöglichkeit von LED-Sensoren sind nur einige der weiteren Funktionen. Durch die hohe Treffgenauigkeit von >= 80 µm können die Systeme auch kleinste Flächen kontaktieren. Durch die hohe Prüfgeschwindigkeit werden sie mehr und mehr in der Serienfertigung eingesetzt, mit Magazin-Be- und Endladestationen und einer angeschlossenen Einheit für die Gut- und Schlechtsortierung.

Mit dem Flying Probe lassen sich Prototypen, Nullserien und auch Baugruppen aus der Serienfertigung bis zu einer Stückzahl von 10.000 und mehr testen.

(sd)

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