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Beide weisen zwei unterschiedliche Beleuchtungsarten auf, axial und diffus, und sind damit hervorragend geeignet, selbst schwierigste Strukturen auf dem Substrat zu erkennen. Ebenfalls zur Standardausstattung gehört der Schablonenreiniger, einer Kombination aus Nass-, Trocken- und Vakuumreinigung. Optional verfügbar sind selbstverständlich die Inspektion der Leiterplatte auf Bedeckung, Kurzschluss und Offset-Druck sowie die Inspektion der Schablone auf Verstopfung und Verschmierung. Bedingt durch den Einsatz einer Flächenkamera wird allerdings nur eine partielle Inspektion im Linientakt möglich sein. Das System ist äußerst flexibel, und kann optimal für die jeweiligen Fertigungsanforderungen ausgestattet werden. Rüstkontrolle, Lesen von Data-Matrix-Codes, rückziehbare Niederhalterleisten, Klimaanlage und Leiterplattendispenser sind dabei nur einige der möglichen Optionen. Die Kamera wird nach wie vor zwischen Schablone und Leiterplatte bewegt. Jedoch wird beim Drucker F1 die Schablone ausgerichtet und zum Druck auf die Leiterplatte abgesenkt. Die Schablone kann einen deutlich größeren Weg nach oben fahren und damit einen fast unbegrenzten Abstand zu Leiterplatte schaffen – Platz für neue Optionen. 

(hb)

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