AOI-Test manuell und maschinell

(Bild: franz12_AdobeStock)

| von Simone Deigner

Optische Prüfverfahren in der Elektronikfertigung existieren, seitdem elektrische Baugruppen getestet werden. Ursprünglich, und auch heute noch angewendet, wird mit dem bloßen Auge oder mithilfe eines Mikroskops der Prüfling kontrolliert und mit einem Referenz-Gutmuster der zu fertigenden Baugruppe verglichen. Dabei hängt die Beurteilung eines Qualitätsmerkmals jedoch stark von der Verfassung der Prüfperson ab. Zudem neigt der Mensch dazu, Trends zu folgen und seine Beurteilung abhängig von den zuletzt getesteten Baugruppen zu machen. Größter Nachteil jedoch ist die langsame Geschwindigkeit und die rasche Ermüdung beim Prüfen.

Die Automatische Optische Inspektion (AOI) setzt an diesem Punkt an. Eine Maschine übernimmt die Aufgabe der Qualitätsbewertung durch eine digitale Aufnahme eines Bildes der zu prüfenden Baugruppe. Anschließend werden diese Bilder über Softwarealgorithmen bewertet. All das geschieht in hoher Geschwindigkeit mit zuverlässigen und reproduzierbaren Ergebnissen.

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