Testturm_WERMA

Besonders bei Nacht kommen die 22 roten LED-Hindernisfeuer gut zur Geltung und machen den thyssenkrupp-Testturm in Rottweil sicher. (Bild: Werma)

Ab einer festgelegten Höhe ist es in Deutschland erforderlich, Türme, Masten, Fabrikschornsteine und hohe Gebäude mit Hilfe von sogenannten „Hindernisfeuern“ zu markieren, um diese auch bei schlechten Sichtverhältnissen gut erkennbar zu machen. Werma Signaltechnik hat den Testturm in Rottweil mit 22 LED-Hindernisfeuern des Typs 281 ausgerüstet. Das „luftfahrtrote“ Signalgerät hat eine Helligkeit von 32 Candela und strahlt im vollen 360° Umfang ab. Dank der LED-Technik ist das Produkt zudem wartungsfrei, die LEDs leuchten bis zu 50.000 Stunden, also bis zu 50-mal länger als herkömmliche Glühbirnen.

Die Version 281 des LED-Hindernisfeuers ist zudem widerstandsfähig und warnt laut Hersteller sicher und zuverlässig auch unter extremen Einsatzbedingungen. Die Materialen sind so konzipiert, dass sie seewasserfest und treibstoffbeständig sind. Die Glaskuppel ist aus gehärtetem Borosilikatglas. So soll das Signalgerät selbst unter widrigsten Bedingungen nicht verwittern.

(mrc)

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