Lötstopplack von Peters für Elekonta Marek .

Zufriedene Gesichter vor der Lötstopplack-Anlage über die Kooperation (v.l.): Amir Hajiheidari (Prozessingenieur Elekonta-Marek), Peters-Geschäftsführer Ralf Schwartz, Elekonta-Marek-Geschäftsführer Lars Presche, Peters-Innovation-Manager Johannes Tekath. (Bild: Elekonta Marek)

Der baden-württembergische Leiterplattenhersteller fertigt Prototypen für die Automobilindustrie. Eine Anforderung von Elekonta Marek bezüglich eines Lötstopplacks für das Vorhang-Gießverfahren war, ein leicht zu verarbeitendes, robustes wässrig-alkalisch entwickelbares Lacksystem einzuführen.  „Bei der Auswahl des Lacksystems haben wir die spezifischen Anforderungen der Automobilindustrie berücksichtigt“, sagt Peters-Geschäftsführer Ralf Schwartz. Die Wahl ist auf Elpemer GL 2467 SM-DG, Edition 766 gefallen. Der Peters-Lack kommt ohne den problematischen Fotoinitiator vom Typ 907 oder 369 aus.

Das Produkt verfügt über eine niedrige Belichtungsenergie. Dadurch schöpft der Lötstopplack die Möglichkeiten der Direktbelichtung aus. Eine hohe Dauer- und Wechseltemperaturfestigkeit ist ebenso wie die Hochstromfestigkeit unter Feuchte gegeben. Für Lars Presche, Geschäftsführer von Elekonta Marek, ist die Zuverlässigkeit des Peters-Lacks entscheidend. „Für dieses Produkt haben wir uns entschieden, weil es den steigenden Anforderungen im Bereich Elektromobilität entspricht.“

(pg)

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