Der kompakte PXIe-Embedded-Controller ist noch leistungsfähiger.

Der kompakte PXIe-Embedded-Controller ist noch leistungsfähiger. (Bild: Nvent Schroff)

Möglich wurde die Verbesserung des PXIe-Embedded-Controllers durch den Einsatz der neueren Congatec-Module der TC370-Serie, die mit Intel-Prozessoren der 8. Generation (Reihe i3, i5, i7) bestückt sind und ab dem Intel Core i5 aufwärts vier Prozessorkerne haben. Hiervon profitieren vor allem Multicore-Anwendungen, die dadurch noch leistungsfähiger werden.

Der nur 1 Slot (4 TE) breite und 3 HE hohe Embedded-Controller zeichnet sich darüber hinaus durch eine breitbandige Systemanbindung mit bis zu 16 GByte/s und vielseitige Peripherieschnittstellen aus. So befinden sich auf der Frontplatte des Controllers zwei Gigabit-Ethernet-Anschlüsse und drei USB3.0-TypeA-Schnittstellen. Die integrierte Gen9 HD Graphics Engine von Intel bietet genügend Rechenleistung zur Visualisierung von Daten und zum Einrichten des Controllers und kann per Display-Port an der Frontplatte angeschlossen werden. Der Controller kann mit bis zu 64 GB RAM-Arbeitsspeicher ausgestattet werden und verfügt über eine m.2 NVMe SSD mit 250 GB. Kundenspezifische Anpassungen bei der Hardware und durch den voll lizensierten BIOS-Zugriff auf umfangreiche American Megatrends Amibios 8 Funktionen sind jederzeit möglich.

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