Lötanlagen von Rehm

In den Lötanlagen von Rehm sorgt die Vicon-Anlagensoftware für Transparenz und Rückverfolgbarkeit. (Bild: Rehm Thermal Systems)

Als durchsatzstärkste Anlage stellt Rehm das Konvektionslötsystem VisionXP+ vor, das sich durch einen reduzierten Stickstoff-Verbrauch auszeichnet. Zudem ist über die Vicon-Anlagensoftware mit Pro Metrics ein Instrument zum Überwachen von thermischen Profilen beim Löten integriert. Es überprüft, wie gut das erstellte Profil den Spezifikationen entspricht. Der dadurch ermittelte Prozessfenster-Index (PWI) quantifiziert die Qualität eines thermischen Prozesses. Die Generierung von Echtzeitdaten pro Baugruppe erlaubt exaktes Ermitteln der Position der Baugruppe und erkennt Abweichungen bzw. Verzögerungen in der Lötanlage. Einheitliche Protokollierung sorgt für Transparenz und Rückverfolgbarkeit.

Das Dampfphasenlötsystem Condenso XC dagegen eignet sich aufgrund der kleinen Stellfläche besonders für Laboranwendungen, Kleinserienfertigung oder Prototyping. Als Batchsystem ist die Anlage unabhängig von der Fertigungsumgebung einsetzbar. Beste Ergebnisse bei Reflow-Lötprozessen mit Kontaktwärme unter Vakuum verspricht das Kontaktlötsystem Nexus, das sich auch zum voidfreien Löten verschiedener Bauteile auf DCB-Substraten eignet. Für prozessstabiles und flussmittelfreies Löten lässt sich das inerte Trägergas (N2) mit Ameisensäure (HCOOH) anreichern und in die Prozesskammer führen.

Productronica 2021: Halle A4, Stand 335

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