„Es freut mich, dass sich unser Umsatz bisher wie erwartet entwickelt hat – die Entwicklung bei unseren innovativen Produktlinien zeigt, dass unsere Strategie aufgegangen ist und wir jetzt die Früchte der jahrelangen Forschungs- und Entwicklungsarbeit ernten“, äußert sich Geschäftsführer Norbert Krütt. Dabei entwickelt sich der Trend bei Fela gegenläufig zur Branche. Laut der Monatsstatistik für die Leiterplattenbranche des ZVEI wurde in diesem Jahr gerade einmal in zwei Monaten ein im Vergleich zum Vorjahr gleicher oder höherer Umsatz gemeldet. So war der Umsatz für das erste Halbjahr 2013 im Schnitt 2 Prozent niedriger als im Vorjahr mit stark schwankenden Tendenzen.

„Der Leiterplatten-Markt stellt, insbesondere am Entwicklungsstandort Deutschland, aufgrund der zahlreichen Innovationen und Herausforderungen ein interessantes Umfeld dar. Angesichts der aktuellen Entwicklungen gehen wir allerdings davon aus, dass sich die Umsatzsteigerung sich nicht in dieser Form fortsetzt“, erklärte Krütt zum aktuellen Halbjahresbericht. „Mit unserem breiten und tiefen Leistungsspektrum können wir die gesamte Palette moderner Entwicklungs- und Designanforderungen bedienen.“ Fela baute auch im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2013 Personal auf. Mit 185 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr deutlich. „Wir bieten interessante Perspektiven für Auszubildende, Absolventen und für berufserfahrene Fachkräfte – vom klassischen Mechatroniker, über Techniker bis hin zum Wirtschaftsinformatiker und Entwickler“, erläuterte Krütt. „Der Einstieg in unser Unternehmen kann über das gesamte Leistungsspektrum hinweg in unterschiedlichen Hierarchieebenen erfolgen.“

(lei)

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