Die Elma Gruppe konnte sich der weltweiten Rezession in 2009 nicht entziehen. Der Umsatz sank um 9.9 Prozent auf CHF 112.5 Mio. (währungsbereinigt -8.2 Prozent, währungs- und akquisitionsbereinigt –17.9 Prozent). Hingegen konnte der Bestellungseingang mit CHF 121.3 Mio. (+0.2 Prozent) auf dem Vorjahresniveau gehalten werden (währungsbereinigt +2.0 Prozent, währungs- und akquisitionsbereinigt -9.2 Prozent). Dank der eingeleiteten Sparmassnahmen wurden die Integrationskosten, die im Zusammenhang mit der Akquisition von ACT/Technico anfielen, weitgehend kompensiert. Notwendige Transformationskosten sowie zusätzliche Investitionen in die Vertriebsorganisation und Optimierung von Prozessabläufen belasteten das Betriebsergebnis. Auf EBIT-Stufe wurde ein Verlust von CHF -2.3 Mio. ausgewiesen, gegenüber CHF -5.6 Mio. im Vorjahr (inkl. einmaliger Goodwillabschreibungen von CHF 6.7 Mio. in 2008). Beim EBITDA konnte in 2009 ein positives Ergebnis in Höhe von CHF 1.4 Mio. erzielt werden. Das Unternehmensergebnis fiel mit CHF -3.6 Mio. negativ aus. Per 31. Dezember 2009 wurde nach wie vor eine solide Eigenkapitalquote von 37.4 Prozent ausgewiesen. Elma hat in 2009 wesentliche Voraussetzungen geschaffen, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Eine positive Entwicklung konnte bereits mit dem Abschluss des 4. Quartals 2009 bestätigt werden. Für das Geschäftsjahr 2010 wird eine spürbare Ergebnisverbesserung erwartet.