Standortleiter Dieter Stolze, Geschäftsführer Matthias Altendorf, Landrat Wolfgang Blasig, CEO Klaus Endress und Bürgermeister Bernd Albers (von links) durchschneiden das rote Band der neuen Betriebsstätte Stahnsdorf. (Bildquelle: Endress+Hauser)

Standortleiter Dieter Stolze, Geschäftsführer Matthias Altendorf, Landrat Wolfgang Blasig, CEO Klaus Endress und Bürgermeister Bernd Albers (von links) durchschneiden das rote Band der neuen Betriebsstätte Stahnsdorf. (Bildquelle: Endress+Hauser)

Der Messtechnikhersteller Endress+Hauser hat eine neue Betriebsstätte im Südwesten Berlins eingeweiht. In Stahnsdorf will das Unternehmen die Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Silizium-Drucksensoren weiter vorantreiben. Die Produktion findet in Reinräumen statt. Bei der feierlichen Eröffnung konnten CEO Klaus Endress und Geschäftsführer Mattias Altendorf unteranderem Landrat Wolfgang Blasig und den Stahnsdorfer Bürgermeister Bernd Albers begrüßen.

Vor drei Jahren kaufte Endress+Hauser das 33.000 m2 große Grundstück im Stahnsdorfer Industriegebiet. Nach 13 Monaten Bauzeit wurde Ende 2009 der Neubau vor den Toren Berlins bezogen. Die Investitionssumme für den Bau betrug 8,5 Mio. €. Mehr als 2.500 m2 Nutzfläche bieten gute Bedingungen für Entwicklung und Produktion und lassen Raum für weiteres Wachstum. 1.100 m2 groß sind die Reinräume, in denen High-Tech-Produkte entste-hen. Aufwändige Klimatechnik und Schutzkleidung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen für eine nahezu partikelfreie Umgebung bis Reinraumklasse 1000. Die Betriebsstätte Stahnsdorf stellt Siliziumsensoren und Sensorbaugruppen für Druckmessgeräte her. An den Standorten im südbadischen Maulburg, aber auch in Werken in Indien, China, Japan und in den USA findet die Endmontage statt.