Auf der Hannover Messe stellt Eplan seine neue Entwicklungsplattform vor bei der Elektroprojektierung, Fluidtechnik und E-MSR-Technik direkt zusammen arbeiten. Alle Disziplinen sind ohne zusätzliche Schnittstellen direkt gekoppelt. Da alle Systeme aus eine Datenbasis gespeist werden, gehören Datenverluste oder Inkonsistenzen der Vergangenheit an. Neben einer einheitlichen Datenbank enthält die Plattform Basisfunktionen wie den grafischen Editor (z.B. für Stromlaufpläne, Fluidpläne, P&ID), eine einheitliche Rechteverwaltung, den Viewer, Online-Fremdsprachen-übersetzung und das ausgeklügelte Revisionswesen. Die neue Plattform integriert alle CAx-Lösungen aus dem Hause Eplan Software & Service. Natürlich setzt auch die neue Software Eplan Electric P8 auf dieser Plattform auf.


Deren neuartige Makrovariantentechnik macht Projekte einzigartig variabel. Sämtliche Teilschaltungen lassen sich inklusive ihrer Varianten anlegen. Auch Aufgaben, die sich oft nur bezüglich Dimensionierung und Bauteilauswahl unterschieden, z. B. stärker ausgelegte Schutzeinrichtungen, Leiter- und Klemmendurchmesser, lassen sich in der jeweiligen Kombinationen als Varianten abspeichern. So kann man nicht nur auf Anhieb die passende Schaltung auswählen und dimensionieren, sondern auch Änderungen kurz vor der Fertigstellung durchführen. Mit Eplan Electric P8 laut das Motto: Parametrisieren statt (neu) konstruieren.


Eine weitere Besonderheit der Software ist, dass sie sowohl den grafischen als auch den objektorientierten Ansatz gleichberechtigt unterstützt. Die automatische Normkonvertierung stellt bei zunehmender Internationalisierung die globale Wettbewerbsfähigkeit sicher. Unterstützt werden nahezu alle internationalen Normen wie IEC 61346, JIC, NFPA oder die russische Gost. Dank des Projektmanagers kann man die ganze Leistungsfähigkeit der Software nutzen, ohne den Überblick zu verlieren. Er ermöglicht das Engineering auch ohne spezielles Experten-Know-how.