Erste 8-Bit-Mikrocontroller mit 12-Bit-ADC

Die neuesten 8-Bit-Mikrocontroller von Microchip bieten noch mehr analoge Leistung in einem winzigen Gehäuse mit 20 Anschlüssen. Die Mikrocontroller PIC16C717, PIC16C770 und PIC16C771 vereinigen einen hochauflösenden 10- oder 12-Bit A/D-Wandler mit erweiterten Capture-/Compare-/PWM-Merkmalen sowie einer eigenen Spannungsreferenz. Sie leisten 5 MIPS bei 20 MHz, verfügen über 256 Byte Anwender-RAM und bis zu 4.096 x 14 Bit OTP-Programmspeicher. Als weitere Merkmale sind 16 I/O-Pins, ein interner Clock-Oszillator mit 4 MHz, schnelle I2C/SPI-Schnittstellen, ein 16-Bit-Timer, zwei 8-Bit-Timer, ein Watchdog Timer und der weite Versorgungsspannungsbereich von 2,5 bis 5,5 V hervorzugeben. Der sechskanalige 12-Bit-ADC auf dem PIC16C770 und PIC16C771 sowie der sechskanalige 10-Bit-ADC auf dem PIC16C770 und PIC16C771 sowie der sechskanalige 10-Bit-ADC auf dem PIC16C717 bieten eine Auflösung, die bisher nur mit Einzel-ADCs möglich war.
Das Capture/Compare/PWM-Modul erreicht bei einer Capture-Zeit von 12,5 ns 16 Bit Auflösung, bei einer Compare-Zeit von 200 ns 16 Bit Auflösung und in Pulsweitenmodulation bei 20 kHz Genauigkeit eine Auflösung von 10 Bit. Die eigene Spannungsreferenz kann den ADC versorgen oder als Ausgang für den Spannungsvergleich dienen. Zu den weiteren leistungsstarken analogen Merkmalen gehören die anwenderprogrammierbaren Brown-out-Erkennung und eine ebenfalls durch den Anwender programmierbare Niederspannungs-Erkennung. Für die Entwicklungsunterstützung steht der MPLAB-ICE2000 Universal In-Circuit Emulator zur Verfügung, der die Controller über den gesamten Versorgungsspannungsbereich und bei höchster Geschwindigkeit emuliert.

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