Der zweite Bauabschnitt (oben rechts) des Escha Fertigungs- und Logistikzentrums hat eine Fläche von etwa 5000 m² und hat sechs Millionen Euro gekostet.

Der zweite Bauabschnitt (oben rechts) des Escha Fertigungs- und Logistikzentrums hat eine Fläche von etwa 5000 m² und hat sechs Millionen Euro gekostet. Escha

Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit ist eine erste Fertigungseinheit in die obere Etage des zweigeschossigen Produktionsgebäudes gezogen. Im viergeschossigen Bürotrakt bezogen Mitarbeiter ebenfalls erste Arbeitsplätze. Damit verfügt der Anbieter von Steckverbinder- und Gehäusetechnik ab sofort über mehr als 22500 m² Büro- und Produktionsfläche im südwestfälischen Halver. Zurzeit beschäftigt das Familienunternehmen in Deutschland rund 750 Mitarbeiter, weltweit etwa 900.

Erweiterungsbau kommt früher als geplant

„Nachdem wir unser neues Fertigungs- und Logistikzentrum im Januar 2017 in Betrieb genommen hatten, sind wir aufgrund der hohen Nachfrage nach unseren Produkten viel schneller an den Kapazitätsgrenzen angekommen, als zunächst erwartet. Der ursprünglich wesentlich später geplante Erweiterungsbau musste deswegen direkt im Anschluss angegangen und umgesetzt werden“, sagt Dietrich Turck, Bauherr und Geschäftsführer der Escha Gruppe.

Wie bereits beim ersten Bauabschnitt, wurde auch beim Erweiterungsbau großer Wert auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz gelegt. Der zweite Bauabschnitt übertrifft ebenfalls die hohen Anforderungen der aktuellen Energiesparverordnung. Dazu trägt unter anderem ein effizientes Belüftungs- und Heizungskonzept bei, das die Maschinenabwärme zum Heizen und Kühlen des Gebäudes verwendet.